Freitod eines Managers
Vor ein paar Tagen las ich über eine Xing-Meldung in der „Zeit“ einen brilliant recherchierten und geschriebenen Bericht über den Tod des einstigen Starmanagers Heinz – Joachim Neubürger. Bis dato war mir dieser Mann unbekannt, genau wie der Bestechungsskandal, der den renommierten Siemens-Konzern in seinen Grundfesten erschütterte. Das aus Gründerzeiten des vorletzen Jahrhunderts stammende Unternehmen blieb neben einem Vermögensschaden von 2.500.000.000,00 Euro mit einem angekratzten Image zurück, wie ich dem Artikel entnahm.
Sylvia Löhken tönt liebevoll und leise
Sehr zu meiner Freude erklärte sich die Expertin der leisen Töne, Dr. Sylvia Löhken, bereit mir in einem Gastinterview Rede und Antwort zu stehen. Sie hält Vorträge und schreibt Bücher über eines ihrer Lebensthemen: miteinander zu kommunizieren.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung formulierte es so:
„Intros und Extros: Norden und Süden der Persönlichkeit
Sylvia Löhken formuliert entscheidende Fragen auf dem Weg zum perfekten Biotop leiser Leute.“
Weiterlesen
Die Botschaften unserer Märchen: Gevatter Tod
Immer wieder schön und wahr. Das Märchen vom Gevatter Tod. Viele Jahre dachte ich, Märchen seien etwas für kleine Kinder, um Ihnen die Welt zu erklären. Doch Märchen sind mehr. Über sie geben wir uns seit vielen Jahrtausenden verschlüsselte Botschaften weiter. Wir können sie mit Hilfe der Sprache unseres Unbewussten entschlüsseln. Das Geschenk: Lösungsansätze für unsere alltäglichen Herausforderungen.
Was motiviert Menschen eine Biographie schreiben zu lassen?
Einer meiner Kunden beschreibt seine Motivation eine Biographie schreiben zu lassen, so:
„2010 erkrankte mein Vater lebensbedrohlich. Für Wochen lag er in der Intensivstation und ich nahm mir inmitten meines prall gefüllten Arbeitstages jeden Tag Zeit, um ihn zu besuchen. Während die Maschinen um mich in sterilem Umfeld tönten, die Monitore leise klickende Geräusche von sich gaben, betrachtete ich meinen 83 jährigen Vater. Er lag, ins künstliche Koma versetzt, still da. Ein Mann, der sich wie ich sein Leben lang in die Arbeit geflüchtet hatte. Und in einer dieser stillen Stunden ging ich in eine stumme Zwiesprache mit ihm und fragte:
Kommentare