BiographinIW

Irene Wahle ist seit 2004 freiberuflich als Biographin im deutschsprachigen Raum tätig. Sie schreibt und produziert in Kooperation mit ausgewählten Netzwerkpartnern kostbar gestaltete Biographien, Lebens-Zwischen-Bilanzen und Firmenchroniken. 2008 wurde sie für die von ihr geschriebenen Lebenserinnerungen: „Kandelaber-Heckmann “ mit dem 1. „Deutschen Biographiepreis“ ausgezeichnet. BiographinIW ist als Expertin für Lebens – und Unternehmensbücher ins „Netzwerk der Besten | Großer Preis des Mittelstands“ aufgenommen worden. Mit ihrer Arbeit setzt sich Irene Wahle dafür ein, Leben zu klären, Erinnerungen als wichtigen Bestandteil unserer Kulturgeschichte zu bewahren, Lebensleistungen zu würdigen und Visionen zu entwickeln. Tel. +49 381 68 63 874 biographie[at]irene-wahle.de

Über Dieter Pfaff und kunstvolles Abschiednehmen

Dieter Pfaff ist ein deutscher Schauspieler gewesen, der sich mit Rollen, wie der „Der Dicke“ in  die Herzen der Menschen spielte. In dieser Rolle spielte Pfaff einen Rechtsanwalt, der sich für die kleinen Leute mit ganz unkonventioniellen Mitteln einsetzte. Die Serie begann 2005 und er spielte in der nach ihm benannten Serie bis zu seiner lebensbedrohlichen Erkrankung Ende 2012 mit.

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Frank Thelen schreibt seine Biographie und investiert in das Projekt

Frank Thelen  ist ein europäischer  Gründer, Technologie-Investor und eine TV Persönlichkeit. Er ist ein typischer Schumpeterscher Unternehmer, der sich mit seinen Investitionen, die er über sein Unternehmen »Freigeist Capital« realisiert und sich während dessen auf die Anfangsphase einer Firmengründung konzentriert. In diesem Sinne wird Frank Thelen auch als Geschäftsengel bezeichnet. Die Wikipedia beschreibt Zeitgenossen wie ihn so:

»Ein Business Angel ist jemand, der sich finanziell – meist ab 100.000 Euro/Dollar – an Unternehmen beteiligt und gleichzeitig die Existenzgründer mit Know-how und Kontakten in einer typischerweise sehr frühen Phase unterstützt. Meist handelt es sich dabei um erfolgreiche Gründer, die nach dem Verkauf oder Börsengang ihres ehemaligen Unternehmens Kapital und Know-how in junge Unternehmen einbringen, oder um erfahrene Unternehmer oder leitende Angestellte, die aufgrund ihrer langen Berufstätigkeit über mehr Management-Erfahrung und Kontakte verfügen als die Gründer der betreuten Unternehmen selbst.«

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Flagge zeigen und sich für Demokratie engagieren in Rostock

Flagge zeigen bedeutet, sich einzusetzen für die Demokratie … In Rostock feiern unzählige Menschen einen interkonfessionellen Gottesdienst für Toleranz, Mitmenschlichkeit und Mitgefühl für alle Menschen. Die Ministerin von Mecklenburg – Vorpommern ist gekommen, um sich einzureihen und mit zu beten.

Der Bischof ruft dazu auf, Flagge zu zeigen …

 

Marienkirche. Fotocollage von Gert Wagner

Frau Schwesig, ist gekommen um sich für unsere friedliche und weltoffene Stadt und ihre Menschen zu engagieren. Viele Bürgerinnen und Bürger habe sich den Aufrufen angeschlossen.

Als ich an der Marienkirche entlang fahre, strömen die Menschen aus der Kirche. Ich bekomme Gänsehaut, ob der Kraft, die diese Menschen eint. Meine Gänsehaut wird so stark, dass ich fast zu weinen beginne …

In mir treten die Erinnerungen des Sommers 1989 auf die Bühne meines Bewusstseins. In dieser Kirche hatten damals unsere Fürbitten mit dazu beitragen, die Mauer zwischen zwei Ländern einstürzen zu lassen …

Obwohl alle öffentlichen Verkehrsmittel zwischen 16 Uhr und 0 Uhr still stehen, versammeln sich 4000 Menschen in den Straßen unserer Stadt, um sich für Demokratie zu engagieren.  Zehn mal mehr als Anhänger der Partei, die statt Alternativen aufzuzeigen, das Land spalten und in die Vergangenheit zurück werfen will.

Menschen haben ihr demokratisches Recht

in Anspruch genommen und bilden friedliche Sitzblockaden, um die Partei der Querulanten aufzuhalten. Die Polizei kann diese Sitzblockaden auflösen, unterlässt es aber. Der Zug der Demonstranten wird zur Umkehr gewzungen. Es ist genau der Weg, den wir – unzählige Menschen, die immer mehr wurden – 1989 für eine friedliche Demonstration gegangen sind.

Auf dem Markt stehen Wasserwerfer und dazwischen wehen bunte Fahnen …

bunt statt braun …

Dieser Slogan ist bei uns seit jenen furchtbaren Ausschreitungen, bei denen ein Sonnenblumenhaus brannte, Gesetz. „Bunt statt braun“ ist ein Fest geworden, das unsere Stadt seitdem jährlich feiert. In unserer Stadt wurde jüngst ein weiteres Zeichen für die Demokratie aufgestellt, entworfen von Künstlern, so wie an vielen anderen Orten in der Stadt…

Die Polizei ist wie immer an solchen Tagen in Alarmbereitschaft. Wir haben Glück, wir haben einen sehr besonnen Polizeichef. Das wirkt sich auf alle seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus … Dafür möchte ich von Herzen „Danke“ sagen.

Ein Starkregen kühlte die Gemüter ab.

Über Rostock zeigt sich Minutenlang eine formvollendeter Regenbogen, während alle Rostocker Kirchen im Wechsel ihre Gläubigen zum Gebet rufen. Viele Menschen, so wie ich, sehen dies als Zeichen der Hoffnung….

„Wir haben aus der Geschichte gelernt und engagieren uns für „Die offene Gesellschaft“ und ihre Werte.

Weiterführende Links

„Die offene Gesellschaft“:

werden Sie ein Teil von uns. Engagieren Sie sich für die Demokratie und feiern Sie mit uns einmal im Jahr die Demokratie. Wir sind eine Bewegung, unabhänig und Parteien – und Konfessionen übergreifend. Wir setzen uns für friedvolles Miteinander und respektvolles, vielfältiges Miteinander in unserer Gesellschaft ein. Wir werden gefördert von der Robert Bosch Stiftung, der Bertelsmann Stiftung und der Diakonie.

 Ein Zeichen für Vielfalt und Freiheit

„Unna ist als 21. Kommune auf der Homepage des Netzwerks „Kommunen der offenen Gesellschaft“ vertreten. Kreisstadt Unna. Die Kreisstadt Unna ist als 21. Kommune auf der Homepage des Netzwerks „Kommunen der offenen Gesellschaft“ vertreten.

Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Städtetag und der Bertelsmann-Stiftung unterstützt die Initiative „Die offene Gesellschaft“ Kommunen in ihrem Engagement für eine offene Gesellschaft und setzt mit dem Netzwerk „Kommunen der offenen Gesellschaft“ ein Zeichen für größtmögliche individuelle Freiheit bei größtmöglicher Lebenssicherheit.“

„Leitfaden für Aktionen mit der Offenen Gesellschaft“

„Sie haben Ideen ersonnen, Mitstreiter gewonnen, einen Ort erobert. Sie haben den Zufall herausgefordert, Begegnungen ermöglicht, Diskussionen und Momente, live und in Farbe. Sie haben etwas bewegt und die Gedanken wirken weiter. Wer das einmal gemacht hat, weiß: Aktionen machen glücklich.

Vom Storytelling-Abend bis zur Parkplatz-Besetzung, von der Fahrrad-Tour bis zur Plenumsdebatte: wir laden Sie ein, mit uns in Aktion zu treten. Nutzen wir unsere Freiheit, um Menschen zusammenzubringen und politisches Gemeinwesen zu sein. Treten wir für eine Offene Gesellschaft ein, indem wir sie ausprobieren und selbst gestalten. Wir sind an Ihrer Seite.“

„Sterben ist garnicht so schlimm.“ (Tamme Hanken)

Unser letztes Sterben soll also ganz einfach sein…

wie mir gerade ein mich tief berührender Youtube-Beitrag vermittelte, den ich mir so morgens um vier Uhr anschaute. Das hört sich doch entlastend an. Es ist einer der liebevollsten und wärmsten Gedenkbeiträge, die ich je gesehen habe. Tamme Hanken, war  einer der großen Heiler unserer Zeit,  der im Jahre 2016 an Herzversagen gestorben ist.

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Lebenserinnerungen oder Grüße aus dem Jenseits

Meine Arbeit in der Auseinandersetzung mit den Lebenserinnerungen meiner Kunden hält immer wieder Überraschungen bereit. Ich bin jemand, zu dem die Menschen schnell Vertrauen aufbauen. Und wer Vertrauen in einen Menschen setzt, der öffnet sich. Die eine oder andere mit den intimsten Dingen. Die Menschen wissen ihre Geheimnisse gut bei mir aufgehoben. Heute ist der zweite Todestag meines verstorbenen Kunden und diesen Tag möchte ich nutzen, um die Geschichte einer wunderbaren Fügung zu erzählen.

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