BiographinIW

Irene Wahle ist seit 2004 freiberuflich als Biographin im deutschsprachigen Raum tätig. Sie schreibt und produziert in Kooperation mit ausgewählten Netzwerkpartnern kostbar gestaltete Biographien, Lebens-Zwischen-Bilanzen und Firmenchroniken. 2008 wurde sie für die von ihr geschriebenen Lebenserinnerungen: „Kandelaber-Heckmann “ mit dem 1. „Deutschen Biographiepreis“ ausgezeichnet. BiographinIW ist als Expertin für Lebens – und Unternehmensbücher ins „Netzwerk der Besten | Großer Preis des Mittelstands“ aufgenommen worden. Mit ihrer Arbeit setzt sich Irene Wahle dafür ein, Leben zu klären, Erinnerungen als wichtigen Bestandteil unserer Kulturgeschichte zu bewahren, Lebensleistungen zu würdigen und Visionen zu entwickeln. Tel. +49 381 68 63 874 biographie[at]irene-wahle.de

Biographien schreiben lassen: Über die islamische Revolution im Iran

Biographien schreiben lassen hat viele Facetten, unter anderem die, sich mit anderen Religionen und Kulturen auseinander zu setzen.

Während dieser Auseinandersetzung bin ich auf einen Menschen aufmerksam geworden, der in der Stadt geboren wurde, in der mein Kunde die Islamische Revolution erlebte. Eine Zeit, die mein Kunde auch gut überstand, weil er als Deutscher dort gut angesehen war, während sich auf Juden und Amerikanern aller Hass ablud.

Warum das so war, recherchierte ich und stieß auf einen tief schürfenden Artikel  des eingangs erwähnten Menschen. Er ist Dozent, Journalist und Nahost-Experte und heißt Dr.  Behrouz Khorsozadeh. Der Artikel, der das Verhältnis zwischen Persern und Juden beschrieb, erschien auf INN, mutmaßlich „InterNetNew“, ein Portal für neue Nachrichten im Netz, berührte mich.  Facebook machte es möglich, mich mit ihm zu vernetzen und erste Impulse auszutauschen.

Beispielsweise schrieb ich diese Nachricht auf Facebook:

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„Wie oft geteilt?“ Angaben sind leider verloren gegangen in der Blogüberarbeitung

Verehrte Leser*innen meines Blogs,

im Rahmen der Zertifizierung von Websiten und Blogs, um das Internet sicherer zu machen, habe ich meine Website und meinen Blog zertifizieren lassen.  Sie erkennen es an dem grünen Schlüssel oben links in der Browserleiste und an der neuen Formulierung https:// statt wie früher http. Leider sind dabei meine die Angaben, wie oft ein Beitrag von Ihnen geteilt wurde auf Facebook, Google, Pinterrest etc. verloren gegangen.

Sehr sehr bedauerlich. Ich bin geknickt. Denn es sieht so aus, als interessiere niemanden, was ich über meine Arbeit schreibe.

Aber es ist wie es ist. In jeder Krise liegt ja eine Chance … und eine dieser Möglichkeiten möchte ich nutzen, um Ihnen verehrte Blogleser*innen, einmal von Herzen:

„Danke,“

zu sagen für Ihr Interesse an meinem Blog. Außerdem bitte ich Sie um Nachsicht, dass die Zahlen im Nirwana verschwunden sind.  Rücksprache mit meiner Blogbetreuerin habe ich mich deshalb entschieden,  Button für die Sozialen Medien einzubauen, bar eines Zählers.

Nach wie vor freue ich mich darüber, wenn Sie die Beiträge weiterhin in Ihren Netzwerken teilen und bedanke mich auch dafür.

Weiterhin viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

Biographin Irene Wahle

Michael Nyqvist, ein begnadeter Schauspieler, ist gestorben

Michael Nyqvist – ein großer Schauspieler – ist am 27. Juni 2017 von uns gegangen. Ich mochte sein Spiel. Am meisten berührt hat mich seine Rolle als Stardirigent Daniel Daréus, der zu seinen Wurzeln zurück kehrt, um zu heilen.

Kurze Rückblenden während des ganzen Films klären den Betrachter auf, warum aus Daniel das geworden ist was er ist. Sowohl als Musiker als auch als Mensch. Ihm erging es wie vielen Menschen, die anders sind als der Großteil der Menschen um sie herum. Er war ein zarter, kreativer und hochsensibler kleiner Junge. Ein kleiner Mensch, der die Musik über alles liebt und ein Berufener ist. Deswegen hänseln ihn die starken Jungen um ihn herum. Schlagen ihn und nehmen ihn nie in ihre Gemeinschaft auf.  Seine liebende Mutter steht an seiner Seite, beschützt und fördert ihn. Bis  sie, noch in seinen Kindheitstagen, von einem Auto überfahren wird.

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Roger Willemsen und die Ewigkeit

Roger Willemsen ist seit über einem Jahr tot

… und noch immer beschäftigt er mich. Warum das so ist, darüber habe ich im ersten Teil meines stillen Gedenkens für Roger Willemsen geschrieben. Mein erster Blog endete in jenen Augenblicken, als der Autor und Publizist Willemsen seinen 60. zigsten Geburtstag feierte.

Reisen Sie, verehrte Leserinnen und Leser,  mit mir zurück in ins Jahr 2015, bis in jene Augenblicke, als Roger Willemsen mutmaßlich ahnte, dass etwas in ihm seinen Lauf nahm.

Damals gab Willemsen einige Interviews und seltsamerweise wurde er immer wieder zu Gedanken über die Endlichkeit befragt. Ein Interview  gab er für den Express und ahnte wohl kaum, das dies sein letztes Interview sein würde. Der Reporter fragte:

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Über Biographien schreiben lassen und den Selbstwert

Letzte Woche rief mich eine Frau aus Süddeutschland an, die etwas über Biographien schreiben lassen erfahren wollte. Ich liebe meine Arbeit. In diese Liebe schließe ich ein, dass ich, um mich in ihr weiter zu entwickeln, beständig lernen will. Eine meiner Lebensaufgaben ist es, meiner Arbeit Wert zu geben. Dieser Wert manifestiert sich einerseits in meinem wachsenden Selbstverständnis und andererseits in der Höhe meiner Honorare. Meine Entwicklung auf diesem Gebiete schreitet voran.

Wofür ich vor zwölf Jahren zwanzig Stunden gearbeitet habe und mich zweimal auf den Weg gemacht habe, das verdiene ich heute in einer Stunde. Trotzdem habe ich nach all der Zeit immer noch was zu lernen auf diesem Gebiete. Manchmal fällt es mir beispielsweise schwer, die Grenze zwischen Angebotsgespräch und Beratungsgespräch zu erkennen und dann sofort meinem Gegenüber zu kommunizieren.

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