Kunstvoll Abschied nehmen

„Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode“

ist ein Fachbuch, an dem ich seit mittlerweile 20 Jahren arbeite. Es öffnet für Sie als interessierte Leser den Horizont des Todes, um sichtbar zu machen. Was? Das der Tod weniger ein zukünftiges, denn ein uns in jedem Augenblick stattfindendes Ereignis ist. Die Annahme unserer eigenen Endlichkeit schenkt uns ein bewusstes Leben.
Das kunstvolle Buch führt die interessierten Leser über die Kapitel

 

„Sterben leben – Sinn erkennen – Willen bekunden – Zuhause sterben – Sanft ruhen und reisen – Abschied zelebrieren „

 

Die nachfolgenden Blogs geben erste Informationen zum Buch.

Ich will sterben!

Ein Satz, der sich mir eingebrannt hat

und den meine Mutti mehrmals ausgesprochen hat, als sie sich in einer ihrer schmerzvollsten Lebensphasen befand. Nichts und niemand konnte sie von diesem Gedanken wegbringen. Selbst ihr geliebter Enkel blieb als Grund, hier zu bleiben, chancenlos. Irgendwann war ich sprachlos, hörte ihr einfach nur zu und das bis zu dem Tag, an dem sie verstummte. Ich war da und bei ihr, versuchte sie aufzumuntern. So wie meine Schwester und mein Sohn…

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Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds …

Bin gerade total betroffen vom Tod einer Weggefährtin. Vor einem halben Jahr traf ich eine Frau, die lebenslang lange Haare hatte. Eine Frau, die einen gut bezahlten Job hinter sich ließ, um ihren persönlichen Lebensweg zu gehen … Ein Buch hat sie geschrieben über die Gespräche mit ihrer Seele …ihre Haare waren kurz an diesem Tag… und ihr Lächeln wie immer strahlend.

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Lebenserinnerungen oder die Wunder im Alltag

Lebenserinnerungen  sind für mich eine Pfeiler meiner Identität. Doch oftmals sind es ausgegrabene Erinnerungen. Damit meine ich, dass ich diese Erinnerungen weniger selbst gemacht habe, sondern sie erforscht habe oder in der Familie davon hörte. Wie die über meine Großmutter Frieda oder die Famile meiner Oma.

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Organspende: Staune gerade Bauklötzer

Organspende Befragungen stehen im Jahr 2018 wieder an. Und ich staune gerade mal wieder – und wie schon so oft Bauklötzer, wie Kommunikation mit uns Bürgern durch gesetztliche Absegung der

„staatlich anerkannten Heilmethode Transplantationsmedizin“

funktioniert. Die Krankenkassen sind zur Aufklärung verpflichtet. Sie fragen nach ja oder ein zum Thema Organspende. Die Kommunikation zum Thema erfolgt aber nur pro Organspende. DA gibt es Beispiele im Magazin der Krankenkasse. Name und Bild der betroffenen Person sind geändert. Die Frau erinnert sich an Formulierungen wie „Entnahme-Gespräch“ obwohl sie damals in einer hochdramatischen Situation durch die plötzlichen Hirnblutungen ihres Bruders war. Entnahme-Gespräch ist ein gesetzlich festgelegter Begriff für dieses Gespräch.

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Organe spenden und die Möglichkeiten unseres Geistes: Wissen Sie das?

Organe spenden: Wenn es um das Thema geht, dann glaubte ich lange, egal wo ich in der Welt bin, es gilt für mich die deutsche Gesetzgebung.
Falsch gedacht!

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