Kunstvoll Abschied nehmen

„Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode“

ist ein Fachbuch, an dem ich seit mittlerweile 20 Jahren arbeite. Es öffnet für Sie als interessierte Leserinnen und Leser den Horizont des Todes, um sichtbar zu machen. Was? Das der Tod weniger ein zukünftiges, denn ein uns in jedem Augenblick stattfindendes Ereignis ist. Die Annahme unserer eigenen Endlichkeit schenkt uns ein bewusstes Leben.
Das kunstvolle Buch führt die interessierten Leserinnen und Leser über die Kapitel

„Sterben leben – Sinn erkennen – Willen bekunden – Zuhause sterben – Sanft ruhen und reisen – Abschied zelebrieren „

Die nachfolgenden Blogs geben erste Informationen zum Buch.

Sei die Veränderung, die du dir in der Welt wünschst

. … ist ein Zitat zur Veränderung von Mahatma Ghandi und passt genau auf den derzeitigen Papst. Er lebt Vertrauen in den eigenen Weg vor. Beeindruckend, dass es Menschen wie den Papst Franziskus gibt, die den Mut aufbringen, eine scheinbar unmögiche Aufgabe in Angriff zu nehmen. Die das Geschick haben, an einer  zweitausend Jahre alten Struktur zu rütteln, um sie zu erneuern.
Vor diesem Mut ziehe ich den Hut.

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Biographien schreiben lassen oder unsere Alla lebt

Biographien schreiben lassen

immer mal wieder räume ich meinen PC auf. Durchforste die Ordner, um auch in meinen Computer Klarheit einziehen zu lassen. Während dessen stoße ich auf eine mittlerweile fünfzehn Jahre alte Gedenkrede. Erinnerungen kochen hoch, so als sitze ich gerade bei meiner Kundin und wir besprechen die Rede und bereiten alles für den Abschied von Alla vor.

Alla war eine junge, charismatische Frau, die ihren Traum vom Leben lebte. Solange, bis ein tragisches Unglück die Anfang Zwanzigjährige aus dem Leben riss. Ich schreibe diesen Text hier und bekomme wieder Gänsehaut, wenn ich an Alla denke. Dieser Fall berührte mich in seiner Tragik vielleicht auch so, weil Alla damals nur ein knappes Jahr älter war als mein Sohn.

Vielleicht auch deswegen

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Ich will sterben!

Ein Satz, der sich mir eingebrannt hat

und den meine Mutti mehrmals ausgesprochen hat, als sie sich in einer ihrer schmerzvollsten Lebensphasen befand. Nichts und niemand konnte sie von diesem Gedanken wegbringen. Selbst ihr geliebter Enkel blieb als Grund, hier zu bleiben, chancenlos. Irgendwann war ich sprachlos, hörte ihr einfach nur zu und das bis zu dem Tag, an dem sie verstummte. Ich war da und bei ihr, versuchte sie aufzumuntern. So wie meine Schwester und mein Sohn…

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Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds …

Bin gerade total betroffen vom Tod einer Weggefährtin. Vor einem halben Jahr traf ich eine Frau, die lebenslang lange Haare hatte. Eine Frau, die einen gut bezahlten Job hinter sich ließ, um ihren persönlichen Lebensweg zu gehen … Ein Buch hat sie geschrieben über die Gespräche mit ihrer Seele …ihre Haare waren kurz an diesem Tag… und ihr Lächeln wie immer strahlend.

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Lebenserinnerungen oder die Wunder im Alltag

Lebenserinnerungen  sind für mich eine Pfeiler meiner Identität. Doch oftmals sind es ausgegrabene Erinnerungen. Damit meine ich, dass ich diese Erinnerungen weniger selbst gemacht habe, sondern sie erforscht habe oder in der Familie davon hörte. Wie die über meine Großmutter Frieda oder die Famile meiner Oma.

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BiographinIW

Irene Wahle

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