Buchempfehlungen

„Ein gutes Buch zu lesen, ist wie ein gutes Gespräch mit einem Freund“, sagte einst ein Kunde von mir. Das stimmt. Aber es ist noch mehr, es ist eine anhaltender Aspekt meiner beruflichen und persönlichen Weiterentwickung und Weiterbildung. Mich nachhaltig berührende Bücher gebe ich deshalb gern als Empfehlung an Sie weiter.

Frank Thelen schreibt seine Biographie und investiert in das Projekt

Frank Thelen  ist ein europäischer  Gründer, Technologie-Investor und eine TV Persönlichkeit. Er ist ein typischer Schumpeterscher Unternehmer, der sich mit seinen Investitionen, die er über sein Unternehmen »Freigeist Capital« realisiert und sich während dessen auf die Anfangsphase einer Firmengründung konzentriert. In diesem Sinne wird Frank Thelen auch als Geschäftsengel bezeichnet. Die Wikipedia beschreibt Zeitgenossen wie ihn so:

»Ein Business Angel ist jemand, der sich finanziell – meist ab 100.000 Euro/Dollar – an Unternehmen beteiligt und gleichzeitig die Existenzgründer mit Know-how und Kontakten in einer typischerweise sehr frühen Phase unterstützt. Meist handelt es sich dabei um erfolgreiche Gründer, die nach dem Verkauf oder Börsengang ihres ehemaligen Unternehmens Kapital und Know-how in junge Unternehmen einbringen, oder um erfahrene Unternehmer oder leitende Angestellte, die aufgrund ihrer langen Berufstätigkeit über mehr Management-Erfahrung und Kontakte verfügen als die Gründer der betreuten Unternehmen selbst.«

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Ich will sterben!

Ein Satz, der sich mir eingebrannt hat

und den meine Mutti mehrmals ausgesprochen hat, als sie sich in einer ihrer schmerzvollsten Lebensphasen befand. Nichts und niemand konnte sie von diesem Gedanken wegbringen. Selbst ihr geliebter Enkel blieb als Grund, hier zu bleiben, chancenlos. Irgendwann war ich sprachlos, hörte ihr einfach nur zu und das bis zu dem Tag, an dem sie verstummte. Ich war da und bei ihr, versuchte sie aufzumuntern. So wie meine Schwester und mein Sohn…

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Jeder Gedanke wird zum Untermieter in uns

Gerade eine punktuelle Aussage in Bezug auf die von uns gehegten Gedanken, geäußert von T. Harv Eker gefunden:

„Keiner unserer Gedanken (Anmerkung Irene Wahle wir sollen bis zu 50.000 Gedanken pro Tag denken) wohnt mietfrei in unserem Kopf wohnt. Jeder gedachte Gedanke ist entweder eine Investition oder ein Kostenfaktor. Entweder dieser Gedanke bringt uns auf dem Weg zu Glück und Erfolg voran. Oder er führt uns auf Abwege. Ein Gedanke gibt entweder Kraft oder er nimmt uns Kraft. Deswegen ist es wichtig, das wir unsere Gedanken und Glaubenssätze mit Bedacht denken, betrachten und gegebenenfalls überdenken.“

(aus dem Buch: „So denken Millionäre – Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Geld„)

Über Zufälle, gescheites Scheitern und einen Kairos

Was für Zufälle und günstige Augenblicke rund ums Scheitern!

Vorgestern früh reifte für mich ein Kairos, wie die alten Griechen den günstigen Augenblick nannten. Dieser Kairos betraf ein Werk von  Felix Maria Arnet namens: „Gescheit scheitern“.  Der Autor, der auch Redner und Coach ist, hat es mir im letzten Jahr geschenkt. Das Buch ist ein kleines Schätzelein aus der Gabal Reihe: „In dreißig Minuten wissen Sie mehr!“

Dafür danke ich dem Experten, genau wie für seine Widmung, mit der er mir ans Herz legte, an meine Träume zu glauben …

Heimo Schwilk beschreibt Leben und Werk von Hermann Hesse

Lese gerade „Hermann Hesse Das Leben des Glasperlenspielers“

Eine der Biographien, für die ich mir unendlich viel Zeit nehme. Bisher so an die zwei Monate. „Warum das?“, fragen Sie sich  vielleicht verehrte Leserinnen und Leser. Diese Monografie, also ein alle Werke und das Leben des Autors beleuchtende Arbeit,  von Heimjo Schwilk besitzt eine Tiefe, die Hermann Hesse ein ehrendes Denkmal setzt. Gedanklich wandere ich lesend und reflektierend durch das Werk, dass eine wahre Fundgrube für Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist.

Beispielsweise finde ich Inspirationen darüber, wie lange und mit welchen Reifungsprozessen Hermann Hesse an einem Buch arbeitete.  Aber auch, in welche Auflagen seine Bücher produziert wurden und welche Autorenhonorare er erzielte uvm.

„Hermann Hesse – das Leben des Glasperlenspielers“

ist ein ein Werk, in das sich ein Seelenverwandter empathisch, kreativ und mit hohem Sachverstand eingebracht hat. Es überzeugte mich gleichermaßen durch den hohen Reflektionsgrad des Autor, der uns dadurch einen Meister der Feder des zwanzigsten Jahrhunderts in Leben und Werk nahe bringt: Einen Menschen, der auch Jahrzehnte nach seinem Tod zu den meistgelesenen Autoren der Weltliteratur zählt.

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