Willen bekunden

Wir leben in einer Zeit, in der unser Tod durch den medizinischen Fortschritt immer gestaltbarer geworden ist. Viele von uns haben die Befürchtung, an Maschinen und Apparaten dahin zu vegetieren. Die Lösung aus diesem Dilemma: Sich zu Lebzeiten mit dem eigenen Tod auseinander zu setzen. Frei nach den Worten des Leibarztes des Preußenkönigs, Friedrich des Großen:

“Nur der allein ist frei, der sich recht oft und wach mit diesem unentrinnbaen Begleiter auseiander setzt.”

„Kunstvoll Abschied nehmen – Ein Fachbuch fürs Leben“

-> hier geht es zum ersten Teil – „Ich will sterben„, der von der ersten Idee bis zu den Anfängen der Realisierung meines Herzensprojektes berichtet. In diesem Teil meines virtuellen Tagebuchs gehe ich u.a. den Fragen nach:

Wie können wir lernen gut mit Sterben und Tod,  sowie mit dem Ausklang unseres Daseins, umzugehen?
Wie realisiert sich mein Herzensprojekt: „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode?“

Im zweiten Teil meines Berichts über die Entfaltung meines Herzens-Buch-Projektes „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode“ erfahren Sie etwas über Lebensaufträge, kunstvolles Abschied nehmen und über das Thema Organe spenden.

Das, was du Erlösung nennst, gehört in die Zeit vor deinen Tod

Lebensaufträge ruhen jenseits des Offensichtlichen in unserem Unbewussten. Sie hoffen darauf, von uns erkannt, erlöst und neu gelebt zu werden. Seelenaufträge sind sowohl unsere Gaben, als auch unsere seelischen Dellen. Warum es sich lohnt, herauszufinden, was Lebensaufgaben sind und wie wir ihren Botschaften auf die Spur kommen können, auch davon erzählt das Buch. Außerdem wirft das Fachbuch Fragen nach dem Sinn von allem auf. Beispielsweise die Fragen:

„Wer oder was ist der Tod?“

Wer bin ich, und warum lebe ich, hineingeworfen in die Zeit?“

Antworten darauf finden sich beispielsweise in dem seit der Antike bekannten Ausspruch:

„Erkenne dich selbst“.

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Wenn unser Leben ausklingt …

Berührende Dokumentation über die Zeit unseres  letzten Sterbens: „Letzte Station – wenn es Zeit zu Sterben ist“

Dieser Beitrag über das Sterben zeigt am Beispiel mehrer Menschen, welchen zeitlichen Raum unser Sterben einnehmen kann und was die Palliativmedizin für ein würdevolles Abschiednehmen ermöglicht. Dieser Zweig der Medizin beschäftigt sich mit dem schmerzlindernden Maßnahmen,

„um Menschen so wenig wie möglich Ungemach im Ausklang ihres Daseins zu bereiten,

wie es einer der Ärzte in dem Beitrag formuliert.

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Über Dieter Pfaff und kunstvolles Abschiednehmen

Dieter Pfaff ist ein deutscher Schauspieler gewesen, der sich mit Rollen, wie der „Der Dicke“ in  die Herzen der Menschen spielte. In dieser Rolle spielte Pfaff einen Rechtsanwalt, der sich für die kleinen Leute mit ganz unkonventioniellen Mitteln einsetzte. Die Serie begann 2005 und er spielte in der nach ihm benannten Serie bis zu seiner lebensbedrohlichen Erkrankung Ende 2012 mit.

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Liebe deinen Nächsten, so wie du dich selbst liebst

Gedanken über die Liebe  zum Jahresanfang in einer bewegten Zeit …

Die Liebe sahen die alten Griechen, die Erfinder der Philosophie, in drei Facetten als Erosliebe zwischen Mann und Frau; als Freundschaftliebe zwischen nahen Menschen und als Agape. Damit meinten sie die alles umfassende Liebe für alles, was ist im Universum…

Dies ist eine Betrachtung zur Liebe, wie sie heute gelebt wird …

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Organspende: Staune gerade Bauklötzer

Organspende Befragungen stehen im Jahr 2018 wieder an. Und ich staune gerade mal wieder – und wie schon so oft Bauklötzer, wie Kommunikation mit uns Bürgern durch gesetztliche Absegung der

„staatlich anerkannten Heilmethode Transplantationsmedizin“

funktioniert. Die Krankenkassen sind zur Aufklärung verpflichtet. Sie fragen nach ja oder ein zum Thema Organspende. Die Kommunikation zum Thema erfolgt aber nur pro Organspende. DA gibt es Beispiele im Magazin der Krankenkasse. Name und Bild der betroffenen Person sind geändert. Die Frau erinnert sich an Formulierungen wie „Entnahme-Gespräch“ obwohl sie damals in einer hochdramatischen Situation durch die plötzlichen Hirnblutungen ihres Bruders war. Entnahme-Gespräch ist ein gesetzlich festgelegter Begriff für dieses Gespräch.

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Irene Wahle

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