Lebensgeschichten

Biographien schreiben lassen: Über die islamische Revolution im Iran

Biographien schreiben lassen hat viele Facetten, unter anderem die, sich mit anderen Religionen und Kulturen auseinander zu setzen.

Während dieser Auseinandersetzung bin ich auf einen Menschen aufmerksam geworden, der in der Stadt geboren wurde, in der mein Kunde die Islamische Revolution erlebte. Eine Zeit, die mein Kunde auch gut überstand, weil er als Deutscher dort gut angesehen war, während sich auf Juden und Amerikanern aller Hass ablud.

Warum das so war, recherchierte ich und stieß auf einen tief schürfenden Artikel  des eingangs erwähnten Menschen. Er ist Dozent, Journalist und Nahost-Experte und heißt Dr.  Behrouz Khorsozadeh. Der Artikel, der das Verhältnis zwischen Persern und Juden beschrieb, erschien auf INN, mutmaßlich „InterNetNew“, ein Portal für neue Nachrichten im Netz, berührte mich.  Facebook machte es möglich, mich mit ihm zu vernetzen und erste Impulse auszutauschen.

Beispielsweise schrieb ich diese Nachricht auf Facebook:

Weiterlesen

Kunden-Feedbacks aus biographischen Reifungsprozessen

Wie ich es bereits schon des Öfteren in meinen Blogbeiträgen erwähnte, ist meine künstlerische Dienstleistung – Biographien und Firmenchroniken schreiben  – Reifungsprozessen  unterlegen. Ein solcher Prozess beginnt mit der Idee des Kunden:

„Ich möchte meine Biographie oder wir möchten unsere Firmenchronik schreiben lassen.“

Eine Biographie schreiben zu lassen, ist mehr als mal schnell ein neues Buch kaufen gehen. Es ist eine Wertanlage in das eigene Leben oder in die eigene Unternehmung. Das fertige Produkt, eine Biographie oder eine Firmenchronik-  spiegelt dann letztlich den Wert gelebten Lebens. Deshalb sollten sich potenzielle Kunden fragen:

„Welchen Wert gebe ich mir und/oder meiner Unternehmung?!“
Weiterlesen

Das Licht der Gedächtniskirche erleuchtet die Dunkelheit

Diese Stunden, in denen die Gedächtniskirche Berlin wieder einmal trauervolle Berühmtheit erlangen, berühren mich. Gleichzeitig erinnere ich mich an eine Biographie, an der ich über drei Jahre gearbeitet habe. Sie befasste sich mit der Entwicklung des künstlichen Lichts in Europa. Ganz speziell aber mit der Entfaltung des künstlichen Lichts in Berlin. 1678 erstrahlte die erste Laterne an in der Straße „Unter den Linden“ das ursprüngliche Berlin und entriß die damalige Hauptstadt der Preußen der Dunkelheit. Es waren Kriegsveteranen, die jeden Abend kamen, um die leeren Kanister mit Rüböl nach zufüllen und die Laterne wieder zu entzünden.
Licht wie kaum ein anderes Symbol zum Synomym für persönliche Reifungsprozesse, für den Gewinn von Erkenntnissen. Dafür stehen Sprichworte wie:

„Es ist ihm ein Licht aufgegangen“

Weiterlesen

„Kunstvoll Abschied nehmen – Ein Fachbuch fürs Leben“

-> hier geht es zum ersten Teil – „Ich will sterben„, der von der ersten Idee bis zu den Anfängen der Realisierung meines Herzensprojektes berichtet. In diesem Teil meines virtuellen Tagebuchs gehe ich u.a. den Fragen nach:

Wie können wir lernen gut mit Sterben und Tod,  sowie mit dem Ausklang unseres Daseins, umzugehen?
Wie realisiert sich mein Herzensprojekt: „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode?“

Im zweiten Teil meines Berichts über die Entfaltung meines Herzens-Buch-Projektes „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode“ erfahren Sie etwas über Lebensaufträge, kunstvolles Abschied nehmen und über das Thema Organe spenden.

Das, was du Erlösung nennst, gehört in die Zeit vor deinen Tod

Lebensaufträge ruhen jenseits des Offensichtlichen in unserem Unbewussten. Sie hoffen darauf, von uns erkannt, erlöst und neu gelebt zu werden. Seelenaufträge sind sowohl unsere Gaben, als auch unsere seelischen Dellen. Warum es sich lohnt, herauszufinden, was Lebensaufgaben sind und wie wir ihren Botschaften auf die Spur kommen können, auch davon erzählt das Buch. Außerdem wirft das Fachbuch Fragen nach dem Sinn von allem auf. Beispielsweise die Fragen:

„Wer oder was ist der Tod?“

Wer bin ich, und warum lebe ich, hineingeworfen in die Zeit?“

Antworten darauf finden sich beispielsweise in dem seit der Antike bekannten Ausspruch:

„Erkenne dich selbst“.

Weiterlesen

Ich will sterben!

Ein Satz, der sich mir eingebrannt hat

und den meine Mutti mehrmals ausgesprochen hat, als sie sich in einer ihrer schmerzvollsten Lebensphasen befand. Nichts und niemand konnte sie von diesem Gedanken wegbringen. Selbst ihr geliebter Enkel blieb als Grund, hier zu bleiben, chancenlos. Irgendwann war ich sprachlos, hörte ihr einfach nur zu und das bis zu dem Tag, an dem sie verstummte. Ich war da und bei ihr, versuchte sie aufzumuntern. So wie meine Schwester und mein Sohn…

Weiterlesen

Newsletteranmeldung

BiographinIW

Irene Wahle

Archiv

Ihnen haben meine Beiträge gefallen? Dann nutzen Sie meine Wunschliste auf Amazon. zur Wunschliste>>