Es war einmal ein Mann in Indien
den liebten alle, die ihn kannten. Denn er war ein freundlicher, glücklicher, zufriedener und stets fröhlicher Zeitgenosse.
Eines Tages fühlte er sein Ende kommen. Er bat die, die ihm nah standen an sein Sterbebett und sagte: „Wenn ich gestorben bin, dann verbrennt mich in dem Anzug, den ich gerade trage.“ (Anmerkung BiographinIW: In Indien ist es noch üblich, dass sich z.B. die Hindus draußen inmitten eines mit Sandelholz und Gi versehenen Holzfeuers verbrennen lassen)
Die Menschen wunderten sich und taten, wie ihnen geheißen.
Als sie das Feuer entzündeten, flogen unzählige bunte, schillernde, leuchtende Raketen gen Himmel und erfüllten mit ihrem Leuchten die Gesichter der Menschen. Das Feuer des Himmels zauberte ein Lächeln und Leuchten in die Gesichter der Trauernden und wie aus einem Munde sprachen sie:
„Ja, so war er und so bleibt er auch im Tod: Ein fröhlicher Mensch, immer für einen Spaß zu haben.“
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