Visionen einer besseren Welt (1)

Eine chaotische Zeit in der wir leben, braucht Visionen. Ideale Vorstellungen, die uns unterstützen von der momentane Ebene des Weltgeschehens eine Ebene höher zu gehen, um unseren Blick an unsere Vision zu heften. Denn als Weltgemeinschaft können wir meiner Meinung nach nur überleben, wenn wir alle „an einem Strick ziehen.“

2003, während des zweiten Irakkrieges, wurden mir über ein Buch Visionen für eine bessere Welt geschenkt. Visionen, die ich damals einem amerikanischen Jetpiloten in den Krieg geschickt habe. Mich berührt zutiefst, das Buch „Visionen einer besseren Welt“, dass auf einer weltweiten Befragung von Menschen aller Nationen, Klassen und Schichten beruht. Voraussetzung fürs eingeben der eigenen Vision war, das die Menschen nur positive Vorstellungen dokumentieren sollten.

Im Rahmen des Zitatrechtes möchte ich – der Lage des Jahres 2018 entsprechend – wo Staatsoberhäupter sich wie Kinder gebärden, die immer die anderen mit Sand bewerfen, an dieses wertvolle Zeitdokument, erschienen im Drei Eichen Verlag erinnern.

Visionen einer besseren Welt

„Um einer besseren Welt näher zu kommen, müssen wir zuerst in unserem Geist klar sehen können. „Visionen einer besseren Welt“ setzt sich zusammen aus den idealen Hoffenungen und Wünschen bekannter und unbekannter Männer und Frauen aus allen Teilen des Erdballs und zeicnet ein lebendiges Bild dessen, was sich Menschen von der Welt von Morgen wünschen – der Welt jedes einzelnen von und unserer Welt.

Was ist Ihre Vision einer besseren Welt?‘

Diese Frage stellten wir 100.000 Menschen in fast 130 Ländern. Das Buch ist ein Querschnitt durch die Antworten. Lesen Sie es, diskutieren Sie es und heben Sie jede  Sie inspirierende Antwort in das eigene Licht ihrer Gedanken und Erfahrungen. Lassen Sie die Antworte auf Sie wirken. Und dann schaffen Sie sich Ihre eigene Antwort Ihrer Welt von heute und morgen …

es ist auch Ihre Welt.“

 

Beginnen wir mit einer der vielen Visionen, mit der Vorstellung von George Bush,

Die Wikipedia schreibt über den 41. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika:

„Der 1924 in Milton, Massachusetts geborene Politiker  Republikanischen Partei und war von 1989 bis 1993 der 41. Präsident der Vereinigten Staaten. Bevor er Politiker wurde, war er in Texas Unternehmer und ging 1967 als Abgeordnert ins Repräsentantenhaus.  Präsident Richard Nixon ernannte ihn 1971 zum Botschafter der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen, von 1974 bis 1975 war er unter Präsident Gerald Ford Leiter des Verbindungsbüros der USA in der Volksrepublik China sowie von 1976 bis 1977 Direktor der CIA.
Nachdem sich Bush 1980 vergeblich um die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei bemüht hatte, amtierte er von 1981 bis 1989 unter Ronald Reagan als dessen Vizepräsident. Die Präsidentschaftswahl 1988 gewann er und wurde damit Reagans Nachfolger im Weißen Haus. Vier Jahre später musste er sich bei der Präsidentschaftswahl 1992 dem Demokraten Bill Clinton geschlagen geben, womit er 1993 nach einer Amtsperiode abgelöst wurde.Er ist der Vater des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush und des ehemaligen Gouverneurs von Florida, Jeb Bush.

Als Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte hat er den ersten Irakkrieg zu verantworten. Wie es ihm damit ging, das wird nur er selbst wissen … Trotzdem hatte er eine Vision:

 

„Wir haben die Vision einer neuen Partnerschaft, die den kalten Krieg transzendiert.

Eine Partnerschaft, die basiert auf Konsultationen, Kooperation und kollektivem Handeln. Gefördert durch internationale und regionale Organsiationen. Eine Partnerschaft, zusammengehalten wird durch Prinzipien und Gesetze. Eine Kooperation, die getragen wird durch die Aufteilung der Kosten und Verantwortungen. Eine Partnerschaft, die die Demoktratie, Wohlstand und den Frieden fördern.

Eine Partnerschaft, die die Abrüstung voran zu treibt.

Ich sehe eine Welt mit offenen Grenzen, freiem Handel und, was am wichtigsten ist, mit offenem Geist. Eine Welt, die die gemeinsame Erbschaft feiert, die den Menschen der ganzen Welt gehört, die stolz ist sowohl auf die eigene Heiemat, als auch auf die Menschheit als Ganzes.

Die Menschen wollen überall dieselben Dinge: Die Chance, ein sinnvolles Leben zu führen, die Chance ein Leben zu wählen, indem sie und ihre Kinder lernen können, gesund aufwachsen, ihre Religion frei ausüben und durch ihrer Hände und ihres Geistes Arbeit Wohlstand erwerben können.

Wir sprechen weniger von der Macht der Nationen, sondern von der Macht des Einzelnen.

Die Macht zu wählen, zu riskieren und schließlich erfolgreich zu sein.“

(Quelle: George Bush, Präsident Vereinigte Staaten von Amerika a.D. in 1.000.0000 Minuten Frieden oder „Visionen einer besseren Welt“ 1989, erschienen in dem gleichnamigen Buch, verlegt durch den Drei Eichen Verlag 1995)

Irene Wahle ist seit 2004 freiberuflich als Biographin im deutschsprachigen Raum tätig. Sie schreibt und produziert in Kooperation mit ausgewählten Netzwerkpartnern kostbar gestaltete Biographien, Lebens-Zwischen-Bilanzen und Firmenchroniken. 2008 wurde sie für die von ihr geschriebenen Lebenserinnerungen: „Kandelaber-Heckmann “ mit dem 1. „Deutschen Biographiepreis“ ausgezeichnet. BiographinIW ist als Expertin für Lebens – und Unternehmensbücher ins „Netzwerk der Besten | Großer Preis des Mittelstands“ aufgenommen worden. Mit ihrer Arbeit setzt sich Irene Wahle dafür ein, Leben zu klären, Erinnerungen als wichtigen Bestandteil unserer Kulturgeschichte zu bewahren, Lebensleistungen zu würdigen und Visionen zu entwickeln. Tel. +49 381 68 63 874 biographie[at]irene-wahle.de

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