Abschied gestalten

Über Zufälle, gescheites Scheitern und einen Kairos

Was für Zufälle und günstige Augenblicke rund ums Scheitern!

Vorgestern früh reifte für mich ein Kairos, wie die alten Griechen den günstigen Augenblick nannten. Dieser Kairos betraf ein Werk von  Felix Maria Arnet namens: „Gescheit scheitern“.  Der Autor, der auch Redner und Coach ist, hat es mir im letzten Jahr geschenkt. Das Buch ist ein kleines Schätzelein aus der Gabal Reihe: „In dreißig Minuten wissen Sie mehr!“

Dafür danke ich dem Experten, genau wie für seine Widmung, mit der er mir ans Herz legte, an meine Träume zu glauben …

Hingabe und Dankbarkeit sind der Schlüssel zum Reichtum

Hingabe und Dankbarkeit sind für mich zu Schlüsselworten meines Daseins geworden. Denn aus diesen beiden Zauberworten erwächst für mich ein reiches und erfülltes Leben in allen Ebenen …  Was bleibt mir da zu sagen in 2017

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

ein bewegtes Jahr voller Höhen und Tiefen neigt sich seinem Ende zu. Die Zeiten globaler Marktwirtschaft und der damit immer rasanter eilenden Zeiten fordern uns allen alles ab. Umso wichtiger ist es, die eigenen Grundbedürfnisse anzuerkennen und die Beziehungen zu den Menschen zu pflegen, die uns nah stehen.

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Organspende: Staune gerade Bauklötzer

Organspende Befragungen stehen im Jahr 2018 wieder an. Und ich staune gerade mal wieder – und wie schon so oft Bauklötzer, wie Kommunikation mit uns Bürgern durch gesetztliche Absegung der

„staatlich anerkannten Heilmethode Transplantationsmedizin“

funktioniert. Die Krankenkassen sind zur Aufklärung verpflichtet. Sie fragen nach ja oder ein zum Thema Organspende. Die Kommunikation zum Thema erfolgt aber nur pro Organspende. DA gibt es Beispiele im Magazin der Krankenkasse. Name und Bild der betroffenen Person sind geändert. Die Frau erinnert sich an Formulierungen wie „Entnahme-Gespräch“ obwohl sie damals in einer hochdramatischen Situation durch die plötzlichen Hirnblutungen ihres Bruders war. Entnahme-Gespräch ist ein gesetzlich festgelegter Begriff für dieses Gespräch.

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Heimo Schwilk beschreibt Leben und Werk von Hermann Hesse

Lese gerade „Hermann Hesse Das Leben des Glasperlenspielers“

Eine der Biographien, für die ich mir unendlich viel Zeit nehme. Bisher so an die zwei Monate. „Warum das?“, fragen Sie sich  vielleicht verehrte Leserinnen und Leser. Diese Monografie, also ein alle Werke und das Leben des Autors beleuchtende Arbeit,  von Heimjo Schwilk besitzt eine Tiefe, die Hermann Hesse ein ehrendes Denkmal setzt. Gedanklich wandere ich lesend und reflektierend durch das Werk, dass eine wahre Fundgrube für Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist.

Beispielsweise finde ich Inspirationen darüber, wie lange und mit welchen Reifungsprozessen Hermann Hesse an einem Buch arbeitete.  Aber auch, in welche Auflagen seine Bücher produziert wurden und welche Autorenhonorare er erzielte uvm.

„Hermann Hesse – das Leben des Glasperlenspielers“

ist ein ein Werk, in das sich ein Seelenverwandter empathisch, kreativ und mit hohem Sachverstand eingebracht hat. Es überzeugte mich gleichermaßen durch den hohen Reflektionsgrad des Autor, der uns dadurch einen Meister der Feder des zwanzigsten Jahrhunderts in Leben und Werk nahe bringt: Einen Menschen, der auch Jahrzehnte nach seinem Tod zu den meistgelesenen Autoren der Weltliteratur zählt.

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Organe spenden und die Möglichkeiten unseres Geistes: Wissen Sie das?

Organe spenden: Wenn es um das Thema geht, dann glaubte ich lange, egal wo ich in der Welt bin, es gilt für mich die deutsche Gesetzgebung.
Falsch gedacht!

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Irene Wahle

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