„Kunstvoll Abschied nehmen – Ein Fachbuch fürs Leben“

-> hier geht es zum ersten Teil – „Ich will sterben„, der von der ersten Idee bis zu den Anfängen der Realisierung meines Herzensprojektes berichtet. In diesem Teil meines virtuellen Tagebuchs gehe ich u.a. den Fragen nach:

Wie können wir lernen gut mit Sterben und Tod,  sowie mit dem Ausklang unseres Daseins, umzugehen?
Wie realisiert sich mein Herzensprojekt: „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode?“

Im zweiten Teil meines Berichts über die Entfaltung meines Herzens-Buch-Projektes „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode“ erfahren Sie etwas über Lebensaufträge, kunstvolles Abschied nehmen und über das Thema Organe spenden.

Das, was du Erlösung nennst, gehört in die Zeit vor deinen Tod

Lebensaufträge ruhen jenseits des Offensichtlichen in unserem Unbewussten. Sie hoffen darauf, von uns erkannt, erlöst und neu gelebt zu werden. Seelenaufträge sind sowohl unsere Gaben, als auch unsere seelischen Dellen. Warum es sich lohnt, herauszufinden, was Lebensaufgaben sind und wie wir ihren Botschaften auf die Spur kommen können, auch davon erzählt das Buch. Außerdem wirft das Fachbuch Fragen nach dem Sinn von allem auf. Beispielsweise die Fragen:

„Wer oder was ist der Tod?“

Wer bin ich, und warum lebe ich, hineingeworfen in die Zeit?“

Antworten darauf finden sich beispielsweise in dem seit der Antike bekannten Ausspruch:

„Erkenne dich selbst“.

Diese Essenz war einst in den Tempel des Orakel von Delphi eingemeißelt.

Das Orakel von Delphi wurde von den alten Griechen regelmäßig zu allen wichtigen Fragen des Lebens konsultiert. Die Antworten der weisen Frau und ihre Deutungen unterstützten die Menschen, sich selbst zu erkennen und damit ihr Leben zu vereinfachen. Und schon sind wir bei einer weiteren Frage:

„Wie erkennen wir uns selbst?“

Eine der Antworten darauf lautet:

„Selbsterkenntnis ist weder in der Verallgemeinerung noch in der Beziehungslosigkeit möglich, sondern nur in Beziehung zu anderen Menschen.“

In der Begegnung, in der Reibung und Auseinandersetzung, die zu beidseitigem Wachstum führt. Fingerzeige, wie die Botschaften in den Beziehungen zu anderen entschlüsselt und dadurch für die eigene Selbsterkenntnis genutzt werden können, finden sich in einem weiteren Kapitel meines Werkes.

 Der Tod oder Kunstvoll Abschied nehmen

Der Kreis des „Kunstvollen Abschiednehmens“ – vom Sterben im Leben und im Tode – führt weiter in einen ausführlich beschriebenen Teil der Willensbekundung. Mit allem, was damit zu tun hat, wie z.B. Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht. Er behandelt Themen wie: Organspende, aktive und passive Sterbehilfe. Ich gebe mit Erfahrungsberichten Hinweise auf die Befürchtungen, die mir Menschen oftmals in Gesprächen mitteilten, wenn es um das Sterben ging. Überdies erkläre ich konventionelle und alternative Formen der Bestattung. Des Weiteren inspiriere ich den motivierten Leser durch Hinweise auf kunstvolle Produkte der Branche und gebe Tipps zur Kleiderordnung unseres letzten Festes. Abschließend führe ich die interessierten Leser zu unserem letzten großen Sterben im Leben. Das Fachbuch gibt Hinweise zur Kommunikation mit Sterbenden, stellt alte und neue Rituale des Abschiednehmens vor und stellt den Lesern Fragen.
Raum nehmende Eckpfeiler meines Werkes bilden die Abschiedsfeste im Leben und das letzte Abschiedsfest. Mit Beispielen möchte ich den Lesern Anregungen geben, dieses Fest orientiert am eigenen Leben und den damit verbundenen Glaubensvorstellungen kunstvoll zu zelebrieren. Damit in die krönende Lebensfeier persönliche Vorstellungen einfließen können, zeige ich Freiräume und legale Umwege auf, die das deutsche Bestattungsgesetz bietet. Orientiert an der Motivation der Abschiedsfeier, erläutere ich, welchen Einfluss der Faktor Zeit hat und warum es lohnend ist, für das letzte Fest besondere Orte auszuwählen. Um die persönliche Note in fremden Räumen zu unterstreichen, gebe ich Hinweise zur Ausschmückung derselben. Außerdem gebe ich Tipps, wie die für die eigene Abschiedsfeier passenden Rituale und Symbole auszuwählen sind. Als Schreiberin unterstütze ich mit Anregungen das Herzstück jeder Abschiedsfeier: die Gedenkrede.

Der Zeitgeist arbeitet für mein Herzensprojekt

Die Patientenverfügung wurde 2009 Gesetz. Die Bundesregierung entschied im gleichen Jahr, dass alle Medizinstudenten eine Ausbildung in Palliativmedizin erhalten. Das ist der Zweig in der Medizin, der sich mit den Menschen beschäftigt, bei denen die Aussicht auf körperliche Heilung erloschen ist. Der Fokus der Palliativmediziner liegt darauf, die Schmerzen ihrer Patienten zu lindern und Lebensqualität zu schenken. Der Tod darf wieder das natürliche Ende des Lebens sein. Das macht mich glücklich. Denn der Tod wurde mit der Industrialisierung oft als eine weitere Krankheit verteufelt, gegen die wir ein Heilmittel finden sollten.
Ein Jahr später, 2010, erklärte das Verfassungsgericht den mündlich geäußerten Patientenwillen als gültig. Wir Bürger wurden damit von Vater Staat als mündig erklärt.
Die Spezielle Ambulante Palliativmedizin (SAPM) wurde in den folgenden Jahren immer präsenter. Ein SAPM-Team besteht aus speziell ausgebildeten Fachkräften, angefangen von der Krankenschwester, über einen Palliativmediziner, einen Seelsorger usw. Diese Menschen stehen rund um die Uhr den sterbenden Menschen und ihren Angehörigen in deren vertrauter Umgebung zur Seite. Immer mehr Menschen nehmen diese Dienstleistung der gesetzlichen Krankenkasse in Anspruch. Die privat versicherten Menschen haben ähnliche Leistungen, die sich mit den Jahren weiterentwickelt haben.

Jeder Abschied ist ein strahlender Beginn

Bevor ich mich als Biographin selbstständig gemacht habe, leitete ich eine Galerie. Diese Zeit schenkte mir wertvolle Erfahrungen aus der Welt der Kunst. Meine Erkenntnisse wollte ich jetzt nutzen, um mein Werk abzurunden. Es sollten Bilder aus der Kunstgeschichte sein, welche die lichtvolle Seite des Todes gut ausleuchten und den Lesern damit Mut machen. Deshalb recherchierte ich über ein halbes Jahr in der Kunstbibliothek Berlin. Sehr zu meiner Freude wurde ich sowas von fündig. Neben der Suche nach geeigneten Kunstwerken erfuhr ich so einiges darüber, wie viele Künstler sich intensiv mit dem Tod befasst haben. Da fand ich die zauberhafte Postmortemphotograhie, also die Abbildung einer toten Frau, aus dem Museum d‘Orsay in Paris. Eine Grafik von Edvard Munch, der das vielmals verwendete Thema des Todes, der mit einer jungen Frau tanzt, auf sehr berührende Weise aufgriff. Aber auch ein Gemälde eines alten Meisters, der an seiner Staffelei steht und ein Selbstporträt malt, während ihm der Gevatter freundlich über die Schulter schaut. Und viele andere inspirierende Abbildungen, die sich zu meinen eigenen Fotografien gesellen werden.
Ich war fast am Ende meines Weges angekommen und glaubte, meine Urschrift nun bald fertig zu haben. Ich wollte nur noch die aktuellen Hinweise, ausgelöst durch die Überarbeitung des Transplantationsgesetzes 2012 einarbeiten. Deshalb hatte ich einen Google Alert zum Thema eingerichtet. Viel schwappte mir da ins Haus, über für und wider und das Hauptziel, mehr Organspender zu rekrutieren. Ich selbst war bis zu jenem Augenblick im Frühjahr 2012 diesem Thema gegenüber freundlich aufgeschlossen und wohlgesinnt. In meiner Patientenverfügung hatte ich festgeschrieben, dass ich Organspenderin sein will, wenn ich denn einst die Kriterien erfüllen sollte. An einem jener Tage fand ich in meinem Postfach dann einen Link zu einer Website von Eltern, die ihre Kinder zur Organspende frei gegeben haben. Es ging um die kritische Auseinandersetzung mit Organspende. Was ich da las, verschlug mir den Atem. Und ich bin wirklich schon einiges gewohnt, glaube von mir, hart gesotten und kaum noch zu erschüttern zu sein. Die Angehörigen beschrieben sich, wie sie selbst zugestimmt hatten. Oder die den Willen eines erwachsenen Kindes umsetzten. Dann beschrieben sie die Begegnung mit ihren toten Kindern nach der Explantation. Das war der Zeitpunkt, als die Organe ihrer Kinder entnommen worden waren. Sie beschrieben den Ausdruck, der in den schmerzverzerrten Gesichtern der jungen Menschen stand. Und sie erzählten von den hochgradig verspannt wirkenden Körpern ihrer Kinder.
Ich war so fassungslos, dass ich meine Arbeit an diesem Buchprojekt erst einmal ein halbes Jahr ruhen ließ. All das, was ich da bildhaft beschrieben bekam, war vollkommen wider der Vorstellung, die ich bis zu diesem Augenblick über die Organspende hatte. Mein Idealbild war bisher: Wie segensreich ist es doch, dieses Weitergeben von Leben. Ich war auch schockiert, weil ich aus jahrelanger Erfahrung weiß, wie tote Menschen aussehen, wenn sie im Tod Frieden gefunden haben. Und das selbst nach sehr leidvollem Sterben und langem Todeskampf.
Nachdem alles gesackt war, beschloss ich, das Thema Organspende zu vertiefen. Und über den Tellerrand Deutschlands in die Welt zu schauen, wie Organspende in anderen Ländern gehandhabt wird. Schon Goethe wusste, dass, wenn wir eine Entscheidung treffen, dann wird dem Menschen alle Hilfe zuteil, die er benötigt. Ich hatte die Entscheidung getroffen, und von Stund an wurden mir viele weitere wunderbare Fügungen geschenkt.
Zeit verging. Ich muss, wie jeder Schriftsteller, erst einmal alles genau verstehen, bis ich darüber schreiben kann. Fachwissen so inhalieren, dass ich es dann für einen auf diesem Gebiete unbedarften Menschen darbieten kann. Unterstützer fanden sich auch hier wieder. Die Urschrift rundete sich in den nächsten drei Jahren ab. Mittlerweile schrieben wir das Jahr 2014. Mehrere Verleger wollten das Werk herausbringen. Einer von ihnen meldete sich nach einer Sendepause sogar zum zweiten Male. Doch letztlich scheiterte es an unterschiedlichen Vorstellungen, an der Augenhöhe und der Wertschätzung.
Ich produziere selbst Bücher, habe in einer Galerie gearbeitet und hatte das Gefühl, ich sollte dankbar sein, dass nach sechzehn Jahren und ca. 4500 Arbeitsstunden einer der Verlage mein Werk herausbringen will. Und ich sollte dankbar dafür sein, dass dies zu Konditionen von 30 Prozent unter dem Normvertrag geschehen sollte. Ich möchte dem Tod Wert geben, und ich will mir und meiner Arbeit Wert geben. Also waren solche Konditionen und so ein Miteinander für mich untragbar.
Ich war wütend und schmiss alles hin. Dachte mir, dann stelle ich mir das Manuskript ins Regal und freue mich daran. Dann hatte ich eine Inspiration. Ich nahm die Urschrift von „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode“ und warf sie in einer Höhle ins Feuer. Dies ist ein magischer Ort, der schon bei den Kelten Kultstätte war und danach 800 nach Christus von einer Nonne wiederentdeckt und dann über Generationen als Einsiedelei genutzt wurde. Während mein Manuskript so leise knisternd vor sich hin brannte, die Funken hin und wieder aufstoben, dachte ich nach. Fast dreihundert brennende Seiten brauchen ihre Zeit, bis sie zu Asche werden. Es dauerte fast eine Stunde, Zeit, in der ich eine Eingebung hatte und diese aussprach:

„Liebes Universum, ich habe jetzt alles getan, was in meiner Macht steht. Ich lasse mein Herzensprojekt jetzt los. Wenn du willst, dass dieses Werk das Licht der Welt erblickt und zu den Menschen findet, die es inspirieren soll… Dann unterstütze mich bitte.“

Erstmal wurde es still, und ich wandte mich anderen Buchprojekten zu. Ein Jahr später, 2015, stand ich am Ufer der Ostsee und lauschte dem Schlag der Wellen. Sah hinaus in die schier endlose Weite des Meeres bis zum Horizont und hatte eine Inspiration, aufgrund derer ich den Entschluss fasste:

Ich produziere und vermarkte mein Herzensprojekt selbst!

Kunstvoll Abschied nehmen

Der Tod ist nur ein Horizont. Foto Gert Wagner wingsfilm

Altmeister Goethe wusste, wenn wir dem Weg unserer Träume folgen, dann ist das ganze Universum mit uns, damit sich unser Traum erfüllt. Zum Ende des Jahres kam ich zufällig ins Gespräch mit einem Netzwerkpartner, der viele Jahre im Management renommierter Verlage gearbeitet hat. Eigentlich wollte ich ein Angebot für E-Books haben. Während des Telefonats offerierte ich ihm, dass es mein Traum wäre, mit Unterstützung von Sponsoren das Werk zu vermarkten. Und… er stellte sich mir als ein Profi dieses Bereiches vor. Ihm die Unterlagen zuzusenden und unser Gespräch zu vertiefen war eines. Er begeisterte sich für das Werk, glaubte an „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode.“ Der Profi erbat sich Zeit… und die gewährte ich ihm gern, da ich selbst in der Abschlussphase für ein Buchprojekt stand. Wieder verging ein halbes Jahr. Mittlerweile schrieben wir das Frühjahr 2016. Wir korrespondierten, und er hatte brillante Ideen, wen wir ins Boot holen können. Aber auch tolle Ideen für Highlights, um das Buch sichtbar im Markt und vor allem für die Leser zu machen. Die Unterlagen, die ich liefern sollte, flossen mir einfach so aus der Feder. So, als ob sie in meinem Hinterkopf in diesen Jahren gereift seien. Leider ist der Mann dann aus unterschiedlichen Gründen von unserer Kooperation zurückgetreten. Was bleibt, ist die Dankbarkeit, dass er mich einen Schritt weitergebracht und mir Mut gemacht hat, dass es mit Sponsoren gelingen kann, das Werk im Markt sichtbar zu machen.
Ich glaube fest daran, dass, wenn sich eine Tür schließt, sich eine neue Tür öffnet.

Die Thematik der Organspende

hat sich jetzt in zwei Geschichten fokussiert. Schilderungen, die dem interessierten Leser dieses Terrain veranschaulichen sollen. Und zwar so, dass er oder sie selbst ihre Wahrheit finden kann, anstatt sich in der ausufernden Diskussion um für und wider zu verlieren. Jetzt sind sie bereit für die letzte Überarbeitungsphase. Die Erzählungen

„Organe spenden“

Die Geschichte vom Weitergeben von Leben“,

„Widersprüche sind die Triebkraft der Entwicklung“

„Wünsche und Impulse für die Schwelle zwischen Leben und Tod“

„Fragen, die Sie in Ihre Antworten zum Thema führen“,

die Bestandteil des Buches sein werden, befinden sich in der Feinschliffphase. Sie mögen den Leser über die Wissensvermittlung aus unterschiedlichen Blickwinkeln in die eigene reife Entscheidung führen. Die Erzählung

„Rebecca gibt ihr Leben weiter“

wird Bonusmaterial für die Käufer des Buches, die im Buch einen dafür bereitgelegten Schlüssel für den Blog finden. In dieser Episode ist Rebecca getreu ihrem Willen Organspenderin nach einem Unfall mit Schädel-Hirn-Trauma geworden. Alle Details dieser Erzählung, bis vor den Augenblick als Rebecca vom OP Tisch aufsteht zum abschließenden Aufstehen vom OP-Tisch, beruhen auf belegbaren Ereignissen und Aussagen von Fachkräften, wie Neurologen, einem Chirurgen und Pflegekräften. Dazu gehören aber auch die Erfahrungsberichte von Angehörigen und Freunden von Organspendern.

Die Lesereise ist in Planung.

Ideen fließen einfach so aus mir heraus, angeregt durch einen Leipziger Messe-Besuch. Die Lesungen sollen unvergessliche Erlebnisse für die Hörer werden. Eine Veranstaltung, in der die interessierten Menschen sowohl etwas über die Biographin Irene Wahle als auch über das Buch erfahren. Inspirierende Menschen sollen die Lesung bereichern, und die ersten Dinge sind schon in Arbeit. Lassen Sie sich überraschen!

6 Buch-Paten

unterstützen mittlerweile das Fachbuch fürs Leben mit ihrem guten Namen und ihrer Begeisterung fürs Werk, damit es sichtbar im Markt wird. Es sind  vier Menschen, die noch ungenannt bleiben wollen. Außerdem darf ich

Hans Jürgen Bell

Vorstand der Heinrich-Schirmbeck-Stiftung, der Stiftungsmanufaktur und Human Eden

Winfried Brumma

Autor und Herausgeber des Literatur-Onlinemagazins „Pressenet“

Werner Deck

Malermeister und Gründer des ersten Maler-Franchise-Unternehmens in Deutschland, Opti-Maler Partner

Helga Willuweit – Schirmbeck

Malerin und Witwe des zeitgenössischen Schriftstellers Heinrich Schirmbeck. Sie verwaltet den Nachlass ihres Mannes und ist ihrem Seelenpartner auch 10 Jahre nach dessen Tod unglaublich nah. Die Liebe ist hier die Brücke, die die beiden Seelen über den Tod hinaus verbindet.

Ansgar Schäfer

Geschäftsführer von Schäfer und Partner –  Personalvermittlung von Führungskräften im internationalen Hotelgewerbe

Christa Jäger – Schrödl

FutureCONCEPTs – Pressearbeit auf Zeit, Projektrealisierung

Gerd Wahle

Wahle Rohr- und Metallbau GmbH – Bau von Blockheizkraftwerken für Deponiegas-, Biogas- und Grubengas-Anlagen

Das schönste im Leben ist, uns anderen zu verdanken

Diesen Gedanken eines unbekannten Autors möchte ich aufnehmen, um mich bei all den Menschen zu bedanken, die mir geholfen haben, dieses Buch zu realisieren. Anfangen möchte ich mit den Experten, die mir geduldig und sachkundig auf meine Fragen geantwortet oder die mir weiterführende Hinweise gegeben haben. Wie etwa Christine Gehringer von der Deutschen Stiftung Organspende; Dr. Johann Jacob von der Tropenklinik Tübingen; Gudrun Huber von der Akademie Panta Rhei am Ammersee und Hedwig Fibian von der Häuslichen Krankenpflege Mirow. Erwähnen möchte ich den Erfinder der Gärten der Bestattung und Bestatter, Fritz Roth, aus Bergisch Gladbach. Andrea Amerland, einstige Mitarbeiterin der Friedwald GmbH und die Pastorin der Kirchgemeinde Fulda, Frau Schulze. Danke an den Senior-Chef der Werbeagentur Karius und Partner, Karl-Heinz Karius, für berührende Antworten zu den Themen: ideale Sterbevorstellung, Lebensaufgaben und die Kraft des Glaubens. Danke an die vielen, die ungenannt bleiben wollen und die mir durch ihre wunderbaren, tiefgründigen und berührenden Lösungsvorschläge weitergeholfen haben. Danke an meine Familie, in die ich hineingeboren wurde, die mir geholfen hat, mich selbst zu erkennen. Danke an alle meine Kunden, für die ich hier stellvertretend Heike Marquardt und die Familien Putz und Müller nennen möchte. Mein besonderer Dank gilt Hans Heckmann, einem Stammkunden, der zum Freund und Förderer meiner Kunst wurde. Danke an meine verstorbenen Kunden, für die ich hier beispielhaft nennen möchte: den Piloten Dirk J., der in Mecklenburg-Vorpommern den Flugrettungsdienst mit aufbaute und über dessen Leben die Vision stand: „Ich will fliegen“. Danke an den fünfjährigen Ole und die siebenjährige Lara, denen ich wünsche, dass sie gut hinter dem Regenbogen angekommen sind. Danke dem Solobassisten derNorddeutschen Philharmoniker, Norddeutschen Philharmoniker, Gerhard Müller, der sagte: „Ich will Musiker sein.“ Danke an den Schriftsteller Gerhard Stübe, über den die Leute sagten: „Wenn er schreibt…“ Danke an einen alten Pferdezüchter und Händler, der übers Sterben sagte: „Ich glaube, Kinderkriegen ist schlimmer.“ Danke an die vielen ungenannten Menschen, die ich im Abschied und in der Biographiearbeit begleite und die mich durch ihr Dasein bereichert haben. Danke an die Menschen, die mit ihrem guten Namen als Buchpaten bereitstehen.
Danke – auch wenn ich heute andere Wege gehe – an den Don Bosco Verlag, in Person von Frau Ströhl, die mir geschrieben hat:

„Ich kann mir eine Veröffentlichung sehr gut vorstellen, da das Buch sehr gut durchdacht, klar konzipiert, praktisch gestaltet und sprachlich hervorragend formuliert ist. […]“

Segen Ihnen allen auf Ihren Wegen

Ich wünsche, bitte und glaube,

dass „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben“ voller Erfolg wird. Möge das Werk bis zur nächsten Leipziger Buchmesse seine Vollendung finden. Möge meine Publikation für die Leser Anleitung sein, sich behutsam an das Thema heranzutasten. Möge das Werk anregen, sich den Liebesdienst zu erweisen und sich nachhaltig mit sich selbst und seinem Lebensende zu beschäftigen. Mögen die Leser alte Glaubensmuster überdenken, in Frage stellen und diese dann möglicherweise revidieren. Auf dass sie dadurch neue Erkenntnisse gewinnen, ihren Willen bekunden, ihr Leben und ihr Lebensende bewusst gestalten. Möge es ein Werk werden, das dem Wohl aller an diesem Werk Beteiligten dient.
Und…

„Mögen wir uns im Moment des Abschiednehmens dort wohl und geborgen fühlen, wo wir sein wollen, und das mit den Menschen, die uns nah stehen. Mögen wir alle am Ende unseres Daseins das sagen können, was die Tochter einer amerikanischen Bankerfamilie und Förderin der modernen, expressionistischen Kunst des 20. Jahrhunderts in Europa, Peggy Guggenheim, sagte:

‚Ich habe alles gelebt.’“

P.S. Melden Sie sich gern unverbindlich für den Kauf dieses Buches an. Wenn es fertig ist, lasse ich Ihnen eine Nachricht zukommen. Wenn Sie das wünschen, nutzen Sie bitte mein Kontaktformular mit dem Hinweis: „Unverbindliche Voranmeldung für das Werk – Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode“ Ein Fachbuch fürs Leben.

 Weiterführende Links

Das Transplantationsgesetz und die Wunder der Heilung

Von Hirntoten die Leben in denen neues Leben reift,das sie gebären und ernähren

Kunstvoll Abschied nehmen –
Der Graf von Unheilig nimmt bewusst Abschied

Fritz Roth, der Vorreiter einer neuen Bestattungskultur ist tot
Auch er lieferte einen bisher unveröffentlichten Beitrag zu dem Werk. In stillem Gedenken

Irene Wahle ist seit 2004 freiberuflich als Biographin im deutschsprachigen Raum tätig. Sie schreibt und produziert in Kooperation mit ausgewählten Netzwerkpartnern kostbar gestaltete Biographien, Lebens-Zwischen-Bilanzen und Firmenchroniken. 2008 wurde sie für die von ihr geschriebenen Lebenserinnerungen: „Kandelaber-Heckmann “ mit dem 1. „Deutschen Biographiepreis“ ausgezeichnet. BiographinIW ist als Expertin für Lebens – und Unternehmensbücher ins „Netzwerk der Besten | Großer Preis des Mittelstands“ aufgenommen worden. Mit ihrer Arbeit setzt sich Irene Wahle dafür ein, Leben zu klären, Erinnerungen als wichtigen Bestandteil unserer Kulturgeschichte zu bewahren, Lebensleistungen zu würdigen und Visionen zu entwickeln. Tel. +49 381 68 63 874 biographie[at]irene-wahle.de

12 Antworten auf „Kunstvoll Abschied nehmen – Ein Fachbuch fürs Leben“

Schreibe einen Kommentar zu KarlHeinz Karius Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Newsletter abonnieren
Newsletteranmeldung

BiographinIW

Irene Wahle

Archiv

Ihnen haben meine Beiträge gefallen? Dann nutzen Sie meine Wunschliste auf Amazon. zur Wunschliste>>