50. Ball „Großer Preis des Mittelstands“ zelebriert deutsche Wirtschaftskraft (2)

Ja, wie gesagt, für mich war es eine große Ehre zu diesem Ball eingeladen worden zu sein. Für mich ist dieses strahlende Fest meine ganz persönliche Siegesfeier für dreizehn Jahre geistiger Transformation und für das, was ich dadurch auf die Beine gebracht habe.  Doppelte Freude außerdem weil ich in diesem Jahr als Expertin ins Kompetenznetzwerk Mittelstand aufgenommen wurde.
Doch nun lassen Sie sich einladen, ein Ball-Juwel in der deutschen Unternehmerlandschaft näher zu beleuchten…

Ein gutes Omen für einen gelungenen Ball
das Hotel Maritim in Berlin, gleich neben dem Verteidungsministerium und gegenüber der Gedenkstätte für von Stauffenberg und seine Gefährten, lädt  Menschen ein. So auch mich. Aufgehübscht mit einer Hochsteckfrisur, einem silbernen Designer-Ohrring und Strasssteinchen im Haar, dazu eine weiße schillernde Knisterbluse und einem langen schwarzen Rock,  schlendere ich an der Fassade des Hotel Maritim vorbei und strebe dem Haupteingang zu. Ganz ins kommende versunken und in Vorfreude schwelgend, übersehe ich fast einen Mann, der auf mich zukommt. Ich denke, „dass ist wohl jemand der mir den Weg weisen soll“, als der, eine sympathische Erscheinung  in Schlips und Kragen, mit kurzen Haaren und kurzem Mantel auf mich zukommt und mit tiefem Bass und aus dem Herzen sagt: „Was sind Sie denn für eine elegante Erscheinung. Sind Sie eine Künstlerin?“
Wau! Nun bin ich erstmal sprachlos, freue mich das mein Metier  aus mir herausscheint und antworte: „Danke“ und füge hinzu: „Ja, ich bin Biographin.“  Wir unterhalten uns einige Augenblicke tauschen Visitenkarten aus und der entnehme ich, dass er Journalist und von Beruf  Journalist ist. Dann bitte ich darum, mich verabschieden zu dürfen, weil ich pünktlich zum Ball erscheinen möchte. Er stimmt dem zu und wir verabschieden uns.
Lächelnd gehe ich weiter und halte diese Episode für ein gutes Omen.

Der 50. Ball – eine Gala der Spitzenklasse 
Der von außen fast dröge anmutende Betonklotz des Hotel Maritim entpuppt sich von innen als ein Ort, der aus einer Zeit vor dieser Zeit zu kommen scheint. Es ist, als lebe in diesen mondänen Hallen die Noblesse der goldenen Zwanziger wieder auf.  Sanft weht er hier, der Zeitgeist der Vergangenes und Gegenwärtiges vereint. Lässt geschwungende Treppen mit Messingbeschlägen, Marmorwände und kristallende Lüster im hellen Licht erstrahlen.  Wie dienstbare Geister sind die Menschen des Personals dezent zur Stelle, geben Antworten auf Dinge, die eine gerade erst gedacht und nur  mit den Blicken kund getan hat.  Auf diese Weise erreiche ich das  Geschehen genau in dem Moment als die Gala eröffnet wird und die Türen zum festlich mit Christallüstern illuminierten Ballsaal aufschwingen, um die Damen und Herren in edlen Roben und feinem Zwirn einzulassen. Leise schreitend strömen diese dann ihren Plätzen an runden Tischen entgegen und nehmen sie ein.
Ein Fest in einem Ambiente, dass den stilvollen Rahmen wie kostbare Juwelen um die Ausgezeichneten legt. Eine Gala, die bis ins letzte i-Tüpfelchen in Federführung von Christof Enderlein durchgestylt ist. Ein Mann, der  hauptamtlich für den MDR als Regiesseur tätig ist  und später am Abend für die Spielführung der Bälle des „Großer Preis des Mittelstands“ mit einer Ehrennadel 2011 ausgezeichnet wird.
Die Gala beginnt und die schweren Lüster an der Decke werden gedimmt, geben nun sanft gedämpftes Licht ab. Zusammen mit den silberfarbenen 9armigen Kandelabern,von denen je einer auf einem Tisch steht und seinen warmen Kerzenschein in den Saal wirft ergibt das eine perfekte Lichtinszenierung.
500 Paar Augen blicken nun aufmerksam in Richtung Bühne. Eröffnet wird die Gala von  Petra Tröger und Dr. Schmidt, die im weiteren Verlauf die Laudationen der Preisträger verlesen werden. Moderiert wird die Veranstaltung von Axel Bluthaupt. Eine Rede der Vorsitzenden des Kuratoriums der OPS, Angelika Aschenbrenner, schließt sich an.  Auch sie begrüßt die Gäste, unterstreicht mit merkbaren Worten ihre Freude darüber, dass der Ball zum 50. Mal stattfindet und sie dankt allen Helfern, Unterstützern und Sponsoren. Die Vorsitzende  äußert aber auch ihr Bedauern darüber, dass die Führungspersönlichkeiten der Republik, wie etwa die Kanzlerin oder der Wirtschaftsminister wieder einmal durch Abwesenheit glänzen. In fein geschliffenen  Sätzen spricht  sie darüber, was den Spitzenpolitikern durch diesen Affront entgeht und was sie von erfolgreichen Unternehmensführern hätten lernen können.  Der Beifall für diese wahrhaftigen Worte ist der ihre. Das Wort wird dann an einen der Hauptsponoren, den Chef der Deutschen Post, übergeben.
Hier in Berlin werden zum 50. Ball „Großer Preis des Mittelstands“ die  Sonderpreise vergeben. Und zwar für Unternehmen, die bereits Preisträger im Wettbewerb waren und sich danach bedeutend weiterentwickelt haben.

Jeder Unternehmer bekommt seinen großen Augenblick zelebriert
Egal ob Premier, Premier-Finalist oder Ausgezeichneter mit einer Ehrennadel oder Ehrenplakette. Ein Video auf der Großbildleinwand der Bühne erzählt über den Unternehmer und seine Unternehmungen. Die Preisträgerinnen und Preisträger  werden anschließend nach vorn gebeten und von der mit vielen Stufen versehenen Treppe von einer jungen Dame abgeholt und nach oben auf den für sie bestimmten Platz auf der Bühne geleitet. Und das zu Vangelis emotionalen Klängen aus dem Film 1492. Der Song untermauert musikalisch jenen Moment, als Kolumbus nach Jahren der suchenden Arbeit sein Ziel erreicht.  Seinen Fuß als erster Europäer auf amerikanischen Boden setzt. Das Wasser spritzt in dem Film um seinen Fuß, sein Blick ist erfüllt von den Jahren der Anstrengung und der Dankbarkeit angekommen zu sein. Im Gleichklang mit der Musik setzt jeder Unternehmer wieder seinen Fuß auf die Bühne. Statt Wassers auf dem Boden spritzt diesen scheinbar hart gesottenen Mannsbildern – die in einer Generation 1000 Arbeitsplätze geschaffen haben oder die ihren Umsatz im Betrachtungszeitraum um 40% auf 60 Millionen Euro gesteigert haben – die eine oder andere Freudenträne aus den Augen. Dann werden die Lobeshymnen verlesen. Stellvertretend für alle Preisträger, von denen jeder eine besondere Unternehmensgeschichte in sich birgt, möge hier die nachfolgende stehen:

„Im Schlafzimmer fing alles an“

Matthias Wolfram, Foto: Boris Löffert

hören wir Petra Tröger sagen. Und weiter vernehmen wir: „Das Fundament der Wolfram Unternehmensgruppe – Wolfram Bürokommunikation GmbH & Co KG – wurde an einem historischen Tag gelegt: dem 09. November 1989, dem Tag des Mauerfalls in Berlin. Schranktüren  auf dem Ehebett einer Altbauwohnung wurden zum Lagerplatz für die ersten fünf Fotokopierer des späteren Bürogerätehändlers. Mit einem geliehenen Pkw Lada und 10.000 Ostmark holte Mathias Wolfram die ersten Geräte ais dem Westteil der Stadt. Die Gewerbegenehmigung erhielt er erst drei Monate später…“
Wir sehen Herrn Wolfram dort stehen auf seiner Bühne, präsent, souverän und von Freude erfüllt, während Frau Tröger weiter ihr Loblied spricht: „Heute arbeitet Wolfram in modernen Büro-, Show-, Verkaufs- und Serviceräumen auf rund 1 000 qm und zwei Service-Centern in Berlin-Mitte und Charlottenburg sowie mit eigener Consulting-Tochtergesellschaft.  Bis zu 28 Prozent Einsparpotenzial bei Dienstleistungen und Produkten rund um effiziente Bürokommunikation – vom Druck bis zum Dokumentenmanagement – verspricht das Unternehmen seinen Kunden. Freundlicher, schneller und unbürokratischer Service, Kompetenz und Zuverlässigkeit, ein überlegenes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern sind gesichert. Die Wolfram Bürokommunikation gehört mit mehr als 50 Mitarbeitern und neun Azubis zu den führenden Anbietern in der Region Berlin-Brandenburg. Entgegen dem Branchentrend konnte in den letzten Jahren regelmäßig im zweistelligen Prozentbereich zugelegt werden. Auf der Kundenliste stehen unter anderem die Berliner Flughäfen, mehrere Großbanken, Behörden, Bundes- und Landesverbände, Dienstleister sowie Unternehmen.
Auch zahlreiche Berliner Sportveranstaltungen vertrauen in Sachen Bürokommunikation auf Wolfram wie das Sechstagerennen, die German-Open der Tennis-Damen, die Beach-Volleyball- und die Handball-WM. Im Jahr 2009 entwickelte Wolfram eine neue Generation umweltfreundlicher und gesundheitlich unbedenklicher Tonerkartuschen in einem gemeinsamen Projekt mit dem Uni-Klinikum Charite. Konsequentes Qualitätsmanagement, hohe Führungskultur, Wertschätzung und Weiterbildung für jeden Mitarbeiter sind hier selbstverständlich. Wolfram unterstützt seit vielen Jahren systematisch Schulen und Kindereinrichtungen in der Region. Zahlreiche soziale Projekte und Sportvereine vom Schwimmen über Boxen bis Fußball verlassen sich auf das Engagement Wolframs. Unermüdliche Arbeit auf Veranstaltungen und in Netzwerken aller Art, häufig genug ohne vordergründig geschäftlichen Zweck, haben die Wolfram Unternehmergruppe über die Grenzen Berlins hinaus zu einem begehrten Geschäftspartner entwickelt.“

Der Ballsaal ist erfüllt von guten Gedanken, fließendem Herzblut und Emotionen.
Im Saale defillieren in kleinen eingeschobenen Pausen geordnet die  Kellner, fast schwebend servieren Sie die algenumkränzte Vorspeise und die exquisit schmeckende Vorsuppe. Das Licht währenddessen gedimmt, der Raum nur erhellt vom Kerzenschimmer der neunarmigen Leuchter in der Mitte unserer Tische.  Axel Bluthaupt hält dann wieder gekonnt und schwungvoll die Fäden der Veranstaltungin Bewegung. Visuelle Einlagen der Spitzenklasse vom cirque du soleil wechseln sich mit Preisverleihungen und den Einlagen des Balletts des Friedrichstadtpalastes ab. Sie wiederum verschaffen den Augen zwischen den einzelnen Auszeichnungen Schmaus.

Weitere Ausgezeichnete folgen auf die Bühne, werden geleitet, halten triumphal ihren Preis in die Höhe. Viele dieser Männer nehmen ihre bessere Hälfte mit auf die Bühne. Jeder wird wie gesagt, einzeln aufgerufen, bis sich eine Gruppe von bis zu fünf Unternehmern mit oder ohne Partner bildet. Wenn die Preise übergeben worden sind, kommen die diesmal  in blaue und rote Abendkleider gehüllten Damen des Balletts grazil einhergeschritten und überreichen geschmackvolle Blumensträuße. Danach   unterstützen sie die Ausgezeichneten bei einem elegant inszenierten Abgang. Begleitet vom Blitzlichtgewichter des Gesellschaftsfotografen Boris Löffert, der die großen  Augenblicke des Abends fotografisch festhält.
Die Menschen an meinem Tisch, wir sitzen fast an der Bühne, sind sich näher gekommen. Wir tauschen uns über Erfahrungen aus. Ich höre von meinen Nachbarn, dass sie auch schon einmal zu den Ausgezeichneten gehört haben und dieses Fest als willkommene Kontaktbörse nutzen und Gleichgesinnte treffen wollen. Das sie den Stil, den diese Veranstaltung ausstrahlt, schätzen. Das sie aber auch gern herkommen, um zu tanzen und einfach Spaß zu haben. Meine anderen Tischnachbarn stimmen dem zu. Ich erfahre, dass diese demnächst ihr 20.jähriges Firmenjubiläum ganz groß feiern wollen und sie sind ganz erstaunt, dass es auch die Möglichkeit gibt, eine Firmenchronik schreiben zu lassen. „Die Idee werde ich im Hinterkopf behalten“, meint der Herr: „Den runde Firmenjubiläen gibt es ja  immer wieder.“
Nach 90 Minuten sind alle Auszeichnungen vergeben.

Rosen für alle Frauen und heimlicher Hochzeitsantrag

… und sie sagt: „Ja“ Foto: Boris Löffert

Wer dachte, nun sei der Highligts  genug, der irrte. Denn wieder einmal minimierte sich das Deckenlicht ein weniglich, während Petra Tröger in etwa verkündete: “ Ein Unternehmer dachte sich, dass es Zeit ist, heute all jenen zu danken, die häufig im Hintergrund stehen: ‚Ihnen, den  Ehefrauen, den  Partnernerinnen der Unternehmer. Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau. Und auch jede erfolgreiche Unternehmerin braucht einen Partner, auf den sie sich 100prozentig verlassen kann. Einen Menschen,  der ihr den Rücken frei hält.
‚ Deshalb bekommt heute jede Frau im Saal eine rote Rose geschenkt.'“
Ein freudvolles Raunen schwingt durch den Saal, die noch gesteigert wird durch eine kleines Geschenk, die der Königin der Blumen angehängt ist. Ein kleines blank poliertes metallenes Herz auf dem – Danke – eingraviert ist. Gesponsort von Werner Neumann, Geschäftsführender Gesellschafter der CBV Blechbearbeitung GmbH. Er sorgte für die nächste große Überraschung, als er seiner Lebensgefährtin im Kreise von uns allen einen Heiratsanatrag macht. Während Sabine Schultz glücklich strahlend ihr – „Ja“ – herausjauchzte, ging ein  – „oooooh“ – aus fünfhundert Kehlen wie aus einer Kehle durch den festlich geschmückten Saal.

Das Bufet wird eröffnet.
Eine Augenweide im wahrsten Sinne des Wortes. Malerisch in allen Farben des Regenbogens sind in einem Vorraum die Speisen auf drei Tischen dargeboten. Leckere Fischvariationen, Gemüse und Salate. Aber auch köstliche Desserts, dass eine vom Hinsehen und einatmen der verlockenden und vielschichtigen Düfte satt werden könnte. Ein Bufet, so reichhaltig, so üppig, dass nur häppchenweises Kosten möglich ist.
Kulturelle Einlagen bringen weiter zum Staunen, wie die von zwei Künstlern, die mühelos am vertikalen Tuch auf- und abschweben, so als seien sie zwei bunte Vögel, die in der Luft schweben.

Und dann …
wie es sich für einen Ball gehört, wird der Ball mit einem Kaiserwalzer von Petra Tröger und Dr. Helfried Schmidt eröffnet. Bald füllt sich das Parkett. Frauen und Männer in edlen Roben zeigen ihr Können auch auf diesem Parkur. Wirklich eine Augenweide, bei der eine sieht, wie aufeinander abgestimmt diese Paare sind, wie sie miteinander harmonisieren.
Nach einer geraumen Zeit wechselt die Musik von den Standardtänzen zu Pop und Rock. Eine eine farbige Sängerin betritt die Bühne, nimmt mit ihrem Körper, ihrem Outfit und vor allem mit einer Röhre, die an die Queen of Rock and Pop, Tina Turner,  erinnert den Raum und die Herzen der Zuhörer – und seher ein. Frauen raffen jetzt die knisternden Abendkleider, um sich diesem Sound besser hingeben zu können. Da tanzt die Großmutter mit der Enkelin und ich schaue begeistert zu. Der Tanz dieser Frauen, die eine auf dem Höhepunkt unternehmerischen Handelns, die andere gerade am Anfang stehend, ist bezaubernd. Es  sind zwei Vollblutfrauen, die mich an das Buch : „Die Wolfsfrau“erinnern.  Fest in der Erde verwurzelt, mit Gedanken, die in den Himmel streben, sich ihrer Instinktnatur bewusst und ihrer Intuition vertrauend. Jedes Wesen ganz es selbst und doch im Gleichklang mit dem Rudel… Sanft schwingen die zarten Stoffe der Abendkleider der beiden Frauen um ihre Körper. Blitzen weiß und in den Farben des Regenbogens im Licht der Christallüster auf…
Während ich ganz begeistert den Tanzenden zuschaue, denke ich: „Wenn ich wieder einmal auf einen Ball gehe,  sollte ich wohl dem Rat meiner Tischnachbarin folgen. Einen Tanzkurs belegen, mein Können wieder beleben und einen Mann finden, der mit mir über die Tanzfläche schweben mag. “
Und dann gibts einen letzten Höhepunkt: eine Tombola verlost die Gewinne:  Reisen, Kahla- Geschirr, Telefone und und und … und ich bekomme auch etwas. Ein Sortiment roter Kerzen für Weihnachten.
Und so denke ich, während die Veranstaltung leise ausklingt und die letzten Menschen sich zum Nachtplausch in der Bar treffen.
„Was für ein Fest und alles ist gut so wie es ist.“

„Das Siegesfest ist von jeher ein Fest des Übergangs“ …
und weiter denke ich: „Menschen, die feste arbeiten, können auch Feste feiern.“ Und dann fällt mir noch ein Satz des größten Geschichtenerzählers unserer Zeit, Paolo Coehlo, ein: „Das Fest des Sieges ist von jeher ein Fest der Gefährten. Sie anerkennen ihre Leistung, feiern die überwundenen Zweifel, Prüfungen und die Auf- und Umbrüche und vor allem das, was Sie errungen haben. Selbstvertrauen, Selbstachtung und Selbstrespekt. Sie feiern, dass sie sich einander haben und wissen: Das Siegesfest ist von jeher ein Fest des Übergangs. Das Fest schafft Raum zum aufatmen und Kraft schöpfen für den guten Kampf von morgen.“

(Quellen: www.mittelstandspreis.de, wikipedia)

Weiterführende Links
Ball Großer Preis des Mittelstands 
Großer Preis des Mittelstands

Handelsblatt titelt
„Die zehn größten Familienunternehmen Deutschlands“
[aus dem Mittelstand heraus gewachsen]

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Irene Wahle ist seit 2004 freiberuflich als Biographin im deutschsprachigen Raum tätig. Sie schreibt und produziert in Kooperation mit ausgewählten Netzwerkpartnern kostbar gestaltete Biographien, Lebens-Zwischen-Bilanzen und Firmenchroniken. 2008 wurde sie für die von ihr geschriebenen Lebenserinnerungen: „Kandelaber-Heckmann “ mit dem 1. „Deutschen Biographiepreis“ ausgezeichnet. BiographinIW ist als Expertin für Lebens – und Unternehmensbücher ins „Netzwerk der Besten | Großer Preis des Mittelstands“ aufgenommen worden. Mit ihrer Arbeit setzt sich Irene Wahle dafür ein, Leben zu klären, Erinnerungen als wichtigen Bestandteil unserer Kulturgeschichte zu bewahren, Lebensleistungen zu würdigen und Visionen zu entwickeln. Tel. +49 381 68 63 874 biographie[at]irene-wahle.de

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