Lebensende

Die Hütte – ein Wochenende mit Gott

Bin total gerührt von einem Film den ich mir am Ostersonntag angeschaut habe: Die Hütte – ein Wochenende mit Gott.  Das Drama basiert auf dem gleichnamigen Bestseller des kanadischen Autoren William Paul Young. Ein Film der um die Bewältigung von Trauer kreist. Das jüngste Kind der Familie ist während eines Campingwochenendes entführt, missbraucht und ermordert worden. Schuld- und Hassgefühle, nie enden wollender Schmerz, die Trauer um den Verlust des geliebten Kindes und der Schwester stehen im Raum. Vater und Tochter vermauern sich in ihrem Schmerz. Sind unerreichbar für ihre Mitmenschen und kreisen endlos in ihrem Leid.

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„Kunstvoll Abschied nehmen – Ein Fachbuch fürs Leben“

-> hier geht es zum ersten Teil – „Ich will sterben„, der von der ersten Idee bis zu den Anfängen der Realisierung meines Herzensprojektes berichtet. In diesem Teil meines virtuellen Tagebuchs gehe ich u.a. den Fragen nach:

Wie können wir lernen gut mit Sterben und Tod,  sowie mit dem Ausklang unseres Daseins, umzugehen?
Wie realisiert sich mein Herzensprojekt: „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode?“

Im zweiten Teil meines Berichts über die Entfaltung meines Herzens-Buch-Projektes „Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode“ erfahren Sie etwas über Lebensaufträge, kunstvolles Abschied nehmen und über das Thema Organe spenden.

Das, was du Erlösung nennst, gehört in die Zeit vor deinen Tod

Lebensaufträge ruhen jenseits des Offensichtlichen in unserem Unbewussten. Sie hoffen darauf, von uns erkannt, erlöst und neu gelebt zu werden. Seelenaufträge sind sowohl unsere Gaben, als auch unsere seelischen Dellen. Warum es sich lohnt, herauszufinden, was Lebensaufgaben sind und wie wir ihren Botschaften auf die Spur kommen können, auch davon erzählt das Buch. Außerdem wirft das Fachbuch Fragen nach dem Sinn von allem auf. Beispielsweise die Fragen:

„Wer oder was ist der Tod?“

Wer bin ich, und warum lebe ich, hineingeworfen in die Zeit?“

Antworten darauf finden sich beispielsweise in dem seit der Antike bekannten Ausspruch:

„Erkenne dich selbst“.

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Freitod eines Managers

Vor ein paar Tagen las ich über eine Xing-Meldung in der „Zeit“ einen brilliant recherchierten und geschriebenen Bericht über den Tod des einstigen Starmanagers Heinz – Joachim Neubürger. Bis dato war mir dieser Mann unbekannt, genau wie der Bestechungsskandal, der den renommierten Siemens-Konzern in seinen Grundfesten erschütterte. Das  aus Gründerzeiten des vorletzen Jahrhunderts stammende Unternehmen blieb neben einem Vermögensschaden von 2.500.000.000,00 Euro mit einem angekratzten Image zurück, wie ich dem Artikel entnahm.

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Organspende: Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach

vielen Dank an meine Netzwerkpartnerin, Heidemarie Scheidemann, für den Impuls diesen Beitrag zu schreiben. Er befasst sich mit der öffentlich unterbelichteten Seite rund um die Aufklärung zur Organspende. Zum bedenken:

2012 wurde das neue Transplantationsgesetz verabschiedet,
mit dem Ziel die Zahl der Organspenden zu erhöhen, die seit dem 1. Transplantationsgesetz, dass in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts verabschiedet wurde, konstant gleich geblieben sind. Nach der Neureglung des Gesetzes wurden die Skandale um Bevorzugungen öffentlich, die dazu führten, dass die Spendenbereitschaft noch mehr sank.
Einige Krankenkassen, die mit dem Anfragen um die Spendenbereitschaft und mit der Aufklärung um die Organspende beauftragt sind, stellten aufgrund dieser Skandale das Versenden ihrer Schreiben erst einmal zurück.

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Was wollen Sie, wenn Ihr Herz …

… aufhört zu schlagen, was für Sie getan wird?

Lassen Sie sich von diesem inszenierten Beitrag inspirieren …

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Irene Wahle

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