Gastinterviews

In den Gastinterviews stelle ich Menschen drei Sinnfragen, die sie in ihrer persönlichen Reifungszeit beantworten. Es sind Menschen, denen ich mich auf einer Wellenlänge verbunden fühle und die mich inspirieren. Es sind Menschen, die durch ihr Sein unsere Welt und durch ihre Antworten diesen Blog bereichern.

Hans J. Bell: Wirtschaftsberater, Stifter und Visionär

Heute möchte ich Ihnen Hans J. Bell vorstellen. Der heute 61 jährige Mann ist glücklich verheiratet und Vater von vier Kindern. Der Weg zum Erfolg war für ihn, wie für viele oder gar die meisten Selbstständigen, mit reichlich Dellen gespickt. Dellen, die herausforderten an sich zu arbeiten, alte Baustellen zu erlösen und sich an Kreuzwegen immer wieder neu zu entscheiden.

Uns verbindet so einiges. Der Wunsch mit unserem Sein die Welt heller zu hinterlassen, als sie war, bevor wir kamen. Aber auch die Ausbildung in einem Versicherungskonzern und vielleicht das dahinter stehende Thema: Sicherheit. Hans Jürgen Bell, so sein voller Name,  entwickelte er sich über viele Jahre in einem der größten deutschen Versicherungskonzerne weiter, engagierte sich politisch und absolvierte ein betriebswirtschaftliches Studium, zu dem auch eine juristische Ausbildung gehörte.

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Von einem Wortschmied der gern Menschen unterstützt

Ja, dass dieser Wortschmied gern Menschen unterstützt, dass kommt auch meiner Profession zugute. Er ist der Mann, der mich mit seiner Begeisterung für Sprachen, insbesondere für die deutsche Sprache, darin unterstützt meinen Büchern den letzten Schliff zu geben. Mit seiner Hingabe an seine Profession findet er auch das fehlende Komma.

An alle Menschen, die mir immer wieder ihre Befürchtungen siganalisierten. Ja, es stimmt: In Punkto der rechten Schreibung habe ich noch so einiges zu lernen . Darum ist es gut, dass der liebe Gott die Berufsgruppe der Lektoren erfunden hat. Denn es ist mir überaus wichtig,

„runde und fehlerfreie Werke abzuliefern.“

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Sylvia Löhken tönt liebevoll und leise

Sehr zu meiner Freude erklärte sich die Expertin der leisen Töne, Dr. Sylvia Löhken, bereit mir in einem Gastinterview Rede und Antwort zu stehen. Sie hält Vorträge und schreibt Bücher über eines ihrer Lebensthemen: miteinander zu kommunizieren.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung formulierte es so:

„Intros und Extros: Norden und Süden der Persönlichkeit
Sylvia Löhken formuliert entscheidende Fragen auf dem Weg zum perfekten Biotop leiser Leute.“
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Von einem Menschen der mit ungezählten kleinen Schritten Mutter Erde ein Lächeln ins Gesicht zaubert

Für das erste Gastinterview in diesem Jahr stand mir Werner Deck Rede und Antwort. Der sechsundsechzig-jährige Herzblut- Malermeister hat seinen Beruf von der Pike auf gelernt. Er ist Unternehmer, Vortragsredner und vielen von uns, so wie auch mir,  als Mister Sozial Medien bekannt.
Mit seinem Malerfachbetrieb, den er über vierzig Jahren als Urenkel des Firmengründers führte, hat er sich auf Privatkunden im Alter 60 plus spezialisiert. Damit hat er mehr als zwei Jahrzehnte vor dem Mainstream die Chancen, die diese Zielgruppe bietet, erkannt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung dotierte diese Unternehmensstrategie bereits 1991 mit dem EKS-Managementpreis und das Wirtschaftsmagazin „impulse“ anerkannte seine Leistungen mit dem „Deutschen Handwerkerpreis“. Viele weitere Ehrungen folgten.

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Vom Sterben im Leben & der Gewissheit, dass für jeden von uns alles möglich ist

Die nebligen Novembertage liegen hinter uns und gerade greift hier im Norden klirrende Kälte um sich. Das Jahr stirbt. Mutter Natur breitet sanft ihr Leichentuch aus. Und unter dieser weißen Pracht erneuert sich das Leben für eine weiteres Erwachen im nächsten Frühjahr.  Da frage ich mich: Finden solche Prozesse nur außerhalb von uns, im Sterben und in der Neugeburt von Galaxien, Sternen und unserer Mutter Erde statt? Oder ist Sterben etwas, dass uns mitten im Leben einholen kann.  Eben so, wie es Rainer Maria Rilke, der große Poet des Todes formulierte: „Der Tod ist groß, wir sind die Seinen lachenden Munds, wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen, mitten in uns.“
Eine Antwort auf diese und andere Fragen gibt der von mir geschätzte Netzwerkpartner Volker Geyer.  Von ihm habe ich einen Gedanken, der wie ich finde, wie eine goldene Kugel die Zeitalter durchströmen sollte und den ich sogleich in meine Vision eingebaut habe:“sich nur mit angenehmen und wertschätzenden Kunden und Geschäftspartnern umgeben.“ Wenn Sie mehr über Volker Geyer erfahren möchten, dann bitte weiter lesen …

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