Mittelstand

Von einem Menschen der mit ungezählten kleinen Schritten Mutter Erde ein Lächeln ins Gesicht zaubert

Für das erste Gastinterview in diesem Jahr stand mir Werner Deck Rede und Antwort. Der sechsundsechzig-jährige Herzblut- Malermeister hat seinen Beruf von der Pike auf gelernt. Er ist Unternehmer, Vortragsredner und vielen von uns, so wie auch mir,  als Mister Sozial Medien bekannt.
Mit seinem Malerfachbetrieb, den er über vierzig Jahren als Urenkel des Firmengründers führte, hat er sich auf Privatkunden im Alter 60 plus spezialisiert. Damit hat er mehr als zwei Jahrzehnte vor dem Mainstream die Chancen, die diese Zielgruppe bietet, erkannt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung dotierte diese Unternehmensstrategie bereits 1991 mit dem EKS-Managementpreis und das Wirtschaftsmagazin „impulse“ anerkannte seine Leistungen mit dem „Deutschen Handwerkerpreis“. Viele weitere Ehrungen folgten.

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Die Lebens-Zwischen-Bilanz ist die Belohnung für all meine Bemühungen (2)

„Die beste Rendite meines Lebens“,
definierte er einst diese Zusammenarbeit, in der er unglaublich viel für sich klärt. Ein Umstand der mich als Biographin zutiefst freut. Aber auch weiterhin eine Kooperation, aus der er weiterhin Anregung mitnimmt und in gewohnter Unternehmermanier umsetzt.
Durch seine innere Arbeit verändert sich seine Persönlichkeit seinem Wunsch gemäß. Er wird ruhiger, die Skala seiner Zufriedenheit steigt von Mal zu mal. Er sieht sich heute noch immer in der Verantwortung, definiert diese aber anders. Die Welt um ihn mit seinen Menschen verändert sich auf wunderbare Weise, die ihn noch dankbarer zurück lässt.
Es ist noch immer ein Weg, der auch Rückschläge bereit hält. Denn

„es irrt der Mensch solang er lebt“,

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Die Lebens-Zwischen-Bilanz ist die Belohnung all meiner Bemühungen (1)

Sie sind das Rückgrat unserer Gesellschaft, erwirtschaften mit ihren 10 bis 500 Mitarbeitern zwischen einer Million und 100 Millionen Euro Umsatz. Man sagt, sie tragen damit bis zu 80% zum jährlichen Steueraufkommen unserer Republik bei. Um das für das Jahr 2013 zu verdeutlichen: das waren 14,72 Milliarden Euro von insgesamt 18,4 Milliarden Euro.
Wenn ich an die Männer und Frauen dieser Zunft denke, dann habe ich das Bild des Atlas vor mir. Jene mythologische Gestalt, der die Last von Mutter Erde auf die Schultern gelegt ward, auf das er sie bis zum Ende der Zeit stemme.
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Making off: Business- Fotos für BiographinIW

Im Frühjahr letzten Jahres war ich nach der Überwindung persönlicher Prüfungen in Paris bei einem guten Freund und seiner Frau zu Gast. Ein Jugenstilhaus voller Antiquitäten, historischen Lampen, Büchern und last but not least warmherzigen Menschen. Gastfreundschaft in Reinkultur. Kein Wunsch blieb offen, sowohl kulturell als auch kulinarisch.
Jeden Tag wurde mein Gaumen in drei Gängen mit fünf Sternen, genau wie alle Glaubensmuster es den Franzosen nachsagen, verwöhnt.
Im Anschluss an diese paradiesischen Zustände schaffte ich es endlich, einen lange gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen. Die Nahrungsaufnahme für eine Weile einzustellen. Ich fastete 26 Tage und stellte dann mein Essen auf Vollwert um. Die Kilos purzelten  und schneller als gedacht, erreichte ich mein Wunschgewicht.
Diese persönliche Veränderung war der Stein, der einen weiteren Wunsch ins Rollen brachte. Ich wollte nach Jahrenden meine Business-Fotos aktualisieren.

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Buchprojekte wie Jahrgangsweine reifen lassen

Die leidenschaftliche Liebe zum Schreiben und die Faszination den Dingen auf den Grund zu gehen sind der Motor meines Lebens. Ich möchte wissen, was es ist, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Antworten darauf finde ich in uns Menschen, vor allem in denen, mit denen mich Zufälle wie gefügt zusammen führen: in meinen Kunden.
Es fasziniert und begeistert mich, in den Geschichten, die in einer Biographie oder in einem Unternehmen verborgen ruhen, das Besondere heraus zu spüren. Und in diesem Sinne sehe ich die erste Begegnung mit meinen Kunden bis zur meist feierlichen Übergabe eines Buches wie einen Reifungsprozess hin zu einem guten Jahrgangswein.  Ein Weg, der für beide Seiten Geduld, Zeit und Vertrauen erfordert.

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Irene Wahle

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