Firmenchroniken

 Firmenchroniken sind Präsente, Werbemittel und Nachschlagewerke
Nutzen Sie in diesem Sinne den Blick zurück für das hier und jetzt

Ein traditionsreiches mittelständisches Unternehmen, dass sich seit Jahrzehnten am Markt behauptet, beweist in den sich heute rasant verändernden Zeiten globaler Marktwirtschaft stabilen Unternehmergeist, gelebte Werte, Durchsetzungsvermögen, Zuverlässigkeit und Vertrauen in die Beständigkeit der Erneuerung. Mit einer Firmenchronik dokumentiert ein Unternehmen dieses Geschehen und sammelt gleichzeitig Geschichten und Geschichte eines Unternehmens.

 -> weitere Informationen finden Sie auf meiner Website

Von einem Menschen der mit ungezählten kleinen Schritten Mutter Erde ein Lächeln ins Gesicht zaubert

Für das erste Gastinterview in diesem Jahr stand mir Werner Deck Rede und Antwort. Der sechsundsechzig-jährige Herzblut- Malermeister hat seinen Beruf von der Pike auf gelernt. Er ist Unternehmer, Vortragsredner und vielen von uns, so wie auch mir,  als Mister Sozial Medien bekannt.
Mit seinem Malerfachbetrieb, den er über vierzig Jahren als Urenkel des Firmengründers führte, hat er sich auf Privatkunden im Alter 60 plus spezialisiert. Damit hat er mehr als zwei Jahrzehnte vor dem Mainstream die Chancen, die diese Zielgruppe bietet, erkannt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung dotierte diese Unternehmensstrategie bereits 1991 mit dem EKS-Managementpreis und das Wirtschaftsmagazin „impulse“ anerkannte seine Leistungen mit dem „Deutschen Handwerkerpreis“. Viele weitere Ehrungen folgten.

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Der Preis vergeht, die Qualität bleibt

sagt ein Sprichwort aus China. Ein eindrückliches Beispiel dafür liefert ein Schatz aus dem nach über 80 Jahren nach seinem Untergang geborgenen Wrack des Luxusliners Titanic. Das Schiff war mit seiner Indienststellung am 02. April 1912 das größte Schiff der Welt. Der Luxusdampfer galt als unsinkbar und fuhr während seiner Jungfernfahrt um das blaue Band. Eine damalige Auszeichnung für die schnellste Überquerung des Atlantics von Ozeanlinern. An Bord befand sich auch  Adolphe Saalfeld…
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Making off: Business- Fotos für BiographinIW

Im Frühjahr letzten Jahres war ich nach der Überwindung persönlicher Prüfungen in Paris bei einem guten Freund und seiner Frau zu Gast. Ein Jugenstilhaus voller Antiquitäten, historischen Lampen, Büchern und last but not least warmherzigen Menschen. Gastfreundschaft in Reinkultur. Kein Wunsch blieb offen, sowohl kulturell als auch kulinarisch.
Jeden Tag wurde mein Gaumen in drei Gängen mit fünf Sternen, genau wie alle Glaubensmuster es den Franzosen nachsagen, verwöhnt.
Im Anschluss an diese paradiesischen Zustände schaffte ich es endlich, einen lange gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen. Die Nahrungsaufnahme für eine Weile einzustellen. Ich fastete 26 Tage und stellte dann mein Essen auf Vollwert um. Die Kilos purzelten  und schneller als gedacht, erreichte ich mein Wunschgewicht.
Diese persönliche Veränderung war der Stein, der einen weiteren Wunsch ins Rollen brachte. Ich wollte nach Jahrenden meine Business-Fotos aktualisieren.

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Seit ich aufhöre zu warten, werde ich gefunden

so lautet eine Zeile aus einem Gedicht des von mir geschätzten Poeten Hans Kruppa. Und sie beschreibt so treffend, wie sich eine von mir lange getragene Last in Freude verwandelt. Alle Menschen die selbstständig sind, kennen sicher die Frage aller Fragen:

Wie komme ich an meine Aufträge?

Akquise war für mich wie für viele Unternehmer das erste und damals einzige Zauberwort. Zuerst einmal startete ich ganz aufgeregt Aktionen, die in Schall und Rauch verpufften. Ich informierte mich bei einschlägigen Experten, bekam gute und weniger gute Marketing-Hinweise, sowie zig scheinbar erfolgversprechende Marketing- Stratgien.  Während meines Studiums wurde ich wiederholt von Demut ergriffen, wenn ich las, meine Website müsse in 3 Sekunden von dem Besucher erfasst werden.  Obwohl meine innere Stimme mir zum Zweifel an solchen Aussagen riet, tendierte ich damals noch mehr dazu den Experten zu glauben. Denn die waren ja die Experten. Mitgenommen habe ich: eine Website muss her.

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Buchprojekte wie Jahrgangsweine reifen lassen

Die leidenschaftliche Liebe zum Schreiben und die Faszination den Dingen auf den Grund zu gehen sind der Motor meines Lebens. Ich möchte wissen, was es ist, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Antworten darauf finde ich in uns Menschen, vor allem in denen, mit denen mich Zufälle wie gefügt zusammen führen: in meinen Kunden.
Es fasziniert und begeistert mich, in den Geschichten, die in einer Biographie oder in einem Unternehmen verborgen ruhen, das Besondere heraus zu spüren. Und in diesem Sinne sehe ich die erste Begegnung mit meinen Kunden bis zur meist feierlichen Übergabe eines Buches wie einen Reifungsprozess hin zu einem guten Jahrgangswein.  Ein Weg, der für beide Seiten Geduld, Zeit und Vertrauen erfordert.

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BiographinIW

Irene Wahle

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