Tod prominenter Persönlichkeiten

Fritz Roth der streitbare Ritter und kreativer Schöpfer für unsereTrauerkultur ist tot

“Der Tod ist groß, wir sind die Seinen lachenden Munds, wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns.” Fritz Roth mochte wie ich die Gedanken des großen Poeten des Todes, Rainer Maria Rilke. Und dieser Satz mag dem Bergisch – Gladbacher Bestatter möglicherweise in die Gedanken gekommen sein, als er Anfang diesen Jahres aus einer Routineuntersuchung heraus, von seiner Erkrankung erfuhr. Er war einer …

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Abschied von einer großen Seele

Gemeinsam mit einer guten Freundin sah ich mir einen bewegenden Film
über den Abschied von Dadi Prakashmani, an. Die Verstorbene war eine der weisen Leiterinnen einer spirituellen Gemeinschaft, deren “Kopf” Dadi Janki, im Rat der zehn Weisen dieser Welt sitzt. Der Rat ist der Unesco angeschlossen
Während des Filmes konnte ich im Nachklang miterleben, wie mehrere tausend Menschen aller Kontinente, Kulturen und Religionen Dadi Ma, wie die Leiterin liebevoll von ihren Anhängern genannt wurde,  das letzte Geleit gaben.

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“Requiem für Luise oder Erinnerung ist ewige Gegenwart” (3)

hier nun Teil drei  der Geschichte der ersten Königin der Herzen. (Wenn Sie diesem Link folgen, lesen Sie Teil 1 und hier Teil 2

Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens
Damals war es die Königin, die ihrerseits Zuversicht brauchte. In ihrem letzten Brief an Schwester Therese, Fürstin von Thurn und Taxis, schreibt Luise:

 „Das Wort „Hoffe, hoffe“, war seit langem das erste, bei dem ich frei aufatmete.“

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“Requiem für Luise oder Erinnerung ist ewige Gegenwart” (2)

wie im ersten Teil angekündigt, lesen Sie heute wie es weitergeht mit der Geschichte der ersten Königin der Herzen.

Ihre Majestät, Königin Lusise von Preußen war eine …

Eine gute Mischung aus königlichem Blut, Geist, Gespür und Lebensfreude
Fünfzehn Jahre wirkt die Königin. Chronisten teilen diese Zeit in zwei Abschnitte. Die stillen Jahre und die bewegten Jahre.
Die stillen Jahre waren diejenigen, in denen sich die Königin in ihr entfaltete. Luise reiste viel, widmete sich mit Hingabe den schönen und bildenden Künsten. Das in Jugendjahren gehegte Desinteresse an der Aneignung von Wissen, wandelte sich.

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“Requiem für Luise oder Erinnerung ist ewige Gegenwart” (1)

dieser Gedanke des Philosophen Novalis, eigentlich von Hardenberg und Verwandter des von Königin Luise geschätzten Karl August von Hardenberg, verinnerlichte sich mir, während ich mich in eine Aufführung der Höfischen Festspiele Potsdam: „Requiem für Luise“, im Sommer 2011 versenkte.
Die Seelenmesse wird in der  „Königin Luise Gedächtniskirche“ in Berlin zelebriert. Geweiht in Erinnerung an den 100. Todestag Ihrer Königlichen Majestät Luise von Preußen. Ein heller, aufstrebender neobarocker Rundbau, dessen Grundriss achteckig ist und damit ein so genanntes Oktagon bildet. Prägnantes Merkmal der Kirche ist ihre Kuppel, die im Volksmund die Käseglocke genannt wird. Der sakrale Bau ruht auf dem Boden der Roten Insel. Genannt so, weil dort einst die Kaisertreuen und die Sozialdemokraten aufeinander prallten…

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Irene Wahle

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