Sterben und Tod bei den Guarani
In der heutigen lateinamerikanischen Gesellschaft sind die Guarani mit anderen indigen Völkern “Minderheiten” in vier Ländern. Argentinien, Bolivien, Brasilien und Paraguay. Die Religion ist offenbar das Element, das sie aus ihrer Kultur auswählten, um sich weiter als Guarani betrachten zu können. Kurt U. Nimuenaju schrieb Anfang des 20. Jahrhunderts in einem Werk über die Rituale der Völker unserer Erde:
Wenn Hamster und Großväter sterben (Teil 2)
Hier nun Teil 2 der Geschichte Teil 1 zur Erinnerung gibt es hier Wie schon in Teil 1 erwähnt, sind die Namen der Handlung frei erfunden, die Geschichte ist kreiiert und doch wahr. Denn sie spiegelt meine Erfahrungen der letzten dreizehn Jahre im Umgang mit Abschied und Sterben wieder.
Stefan war tief betrübt als sein Kaninchen Milli starb
Seine Mutti nahm ihn in die Arme, streichelte ihn und sagte: “Stefan, jedes Lebewesen: ob Mensch, ob Tier oder Pflanze wird geboren, wächst, reift und stirbt eines Tages. Dann, wenn seine Zeit gekommen ist.“





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