Abschied gestalten

Mein Vision für uns Menschen sind Abschiedsfeste, die den Geist und die Persönlichkeit eines Menschen reflektieren. Der rote Faden, der ein Abschiedsfest durchzieht sind sowohl die Lebensgeschichte als auch die Motivation eines Menschen. Was das genau für meine Kunden bedeutet – persönlich Abschied zu gestalten – können Sie hier lesen. Lassen Sie sich inspirieren und melden Sie sich gern über mein Kontaktformular, wenn Sie meine Unterstützung auf dem Weg wünschen oder Anregungen an mich weiter geben möchten. Wenn Sie Fragen haben, antworte ich Ihnen selbstverständlich auch über meine Expertenhotline. Folgen Sie dann diesem Link: http://www.irene-wahle.de/expertenhotline.html

Roger Willemsen und die Ewigkeit

Roger Willemsen ist seit über einem Jahr tot

… und noch immer beschäftigt er mich. Warum das so ist, darüber habe ich im ersten Teil meines stillen Gedenkens für Roger Willemsen geschrieben. Mein erster Blog endete in jenen Augenblicken, als der Autor und Publizist Willemsen seinen 60. zigsten Geburtstag feierte.

Reisen Sie, verehrte Leserinnen und Leser,  mit mir zurück in ins Jahr 2015, bis in jene Augenblicke, als Roger Willemsen mutmaßlich ahnte, dass etwas in ihm seinen Lauf nahm.

Damals gab Willemsen einige Interviews und seltsamerweise wurde er immer wieder zu Gedanken über die Endlichkeit befragt. Ein Interview  gab er für den Express und ahnte wohl kaum, das dies sein letztes Interview sein würde. Der Reporter fragte:

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„Kunstvoll Abschied nehmen“ oder 5 Jahre durch Berge von Papier arbeiten

„Kunstvoll Abschied nehmen – vom Sterben im Leben und im Tode“ ist eines meiner Herzensprojekte und Lebensaufgabe. Die vergangenen fünf Jahre habe ich damit zugebracht, für einen Bereich zu recherchieren, der mir viel Kopfzerbrechen bereitete. Es ging um das Kapitel

„‚Willen bekunden‘ und ganz speziell um die Bereiche ‚Organe spenden?‘ und ‚Zuhause sterben'“

Zum Jahresende wollte ich das Manuskript abgeschlossen haben. Doch oftmals kommt es anders als eine denkt. Trotz aller Unterstützung wird manchmal alles zuviel. Ich war einfach erschöpft vom arbeiten an drei Projekten. Wieder eine Lernaufgabe, das richtige Maß zu finden und  Maß zu halten. Das habe ich jetzt noch tiefer in meiner Vision verankert: auszuruhen bevor es mir die Füße krankheitshalber weghaut. Aber ich mache meine Arbeit einfach zu gern und muss auf diesem Gebiete noch einiges lernen.

Seit Jahresanfang bin ich wieder fitter auf den Beinen und gebe nun den offenen Bereichen seine Zeit, um auszureifen.

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Wahrhaftiges Denken als Lebensaufgabe

Wahrhaftiges Denken: was ist das denn?

Tausend Antworten darauf mag es geben. Eine von ihnen trifft mich mittens ins Herz. Sie stammt aus einem meiner Lieblingsbücher:

„Das Master- Key-System“

von Charles Haanel. Meinem Gefühl nach hat der amerikanische Geschäftsmann, Autor und Philosoph in diesem Werk die Erfahrungen seines ganzen Lebens nieder gelegt. Der zentrale Schlüssel für ein glückliches, zufriedenes, erfolgreiches und erfülltes Leben liegt nach der Meinung des Autors in geklärten und wahrhaftigen Gedanken.  Das Master Key System ist sein bekanntestes Werk, das früher in 24 Wochenkursen heraus gegeben wurde, um den Leser zu annimmieren, sich Schritt für Schritt durch dieses neuartige Denken zu arbeiten und es zu verinnerlichen.

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Ein Hoch auf uns Biographen!

… Weil meine Kollegen und ich, wir Biographen dazu beitragen, Menschheits-Geschichte(n) zu bewahren. Wir sammeln die Erinnerungen von Menschen. Und zwar so, dass der Leser oder Zuschauer in der Beschäftigung mit der Persönlichkeit das Gefühl hat, diesem Menschen jetzt zu begegnen. Selbst dann,  wenn die Zeitgenossen schon 2000 oder 1000 Jahre verstorben sind. Das macht die Zunft der Biographen  möglich und das ist das, was mich immer wieder an meiner Arbeit faziniert und was mich antreibt. Lassen Sie mich meine Gedanken anhand berühmter Persönlichkeiten der Geschichte veranschaulichen
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Totensonntag, der Tag des Gedenkens

an Menschen, die von uns gegangen sind. Ich entzünde an diesem Totensonntag 2016 eine Kerze für unsere Verstorbenen und erinnere mich ihrer in Liebe und Dankbarkeit an unsere Weggefährten. Sie alle sind mit ihrem körperlichen Sein aus meinem Leben verschwunden, doch das, was sie ganz tief in sich waren, ist geblieben.

Auf diese Weise sind diese Menschen, die ein Stück des Weges mit mir gegangen sind, ein Teil von mir.  In diesen Kreis schließe ich alle Menschen meiner Ahnenlinie ein, die mich unterstützt haben, die zu sein, die ich heute bin. Sie alle sind zu inneren Figuren geworden, die mir den Rücken stärken und mich weiter durch  mein Leben begleiten.

Dieses innere Erleben wünsche ich allen Menschen und möchte dieses ehrende Erinnern mit einem

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Irene Wahle

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