Den Löffel abgeben

Wer den Tod eines Mitmenschen etwas zynisch umschreiben will, der kann auch sagen:

„Er hat den Löffel abgegeben.“

Doch was hat nun der Löffel mit dem Aushauchen des Lebens zu tun?

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Ansgar Schäfer über erstklassiges Handeln und den Sinn des Lebens

Sehr verehrte Damen und Herren, ich freue mich,  Ihnen heute Ansgar Schäfer,  den Geschäftsführenden Gesellschafter des Züricher Personalmanagement-Unternehmens: “Schäfer & Partner” vorzustellen.  Ich schätze Ansgar sowohl als erfolgreichen Herzblut-Unternehmer mit Empathie und Gespür, als auch als Menschen der ethische Werte lebt und die Veränderung ist, die er in der Welt finden möchte. Als Persönlichkeit, die sich auf den Mut fordernden Weg sich selbst zu erkennen, begeben hat.

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Nachlese der Leipziger Buchmesse 2012

für alle Liebhaber und Liebhaberinnen des Buches eine Top-Empfehlung. Die Leipziger Messe, existent seit den späten Jahren des Mittelalters, hat sich mit ihrem Sein wunderbare Alleinstellungsmerkmale erarbeitet.  In der Stadt, in der neben der Messe die Buchkunst eine lange Tradition hat, ist die Buchmesse zum vielbeachteten Juwel in der Buch – und Medienlandschaft geworden.

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Denk daran: ” Einmal musst du es verlassen”

Über der Haustür eines alten Bauernhauses sind tief ins Holz des Balkens die Worte geschnitten:

“Ich muss es verlassen.”

 Die Worte sind eine Predigt an die Vergänglichkeit. Liest man sie zum erstenmal, wird einem weh ums Herz. Dieser Satz ist wie eine Kerze, deren Flamme vom Wind zerzaust und niedergedrückt wird. Aber dieses alte und schiefe Haus lebt mit diesem Satz schone einige hundert Jahre. Jeden Tag ruft das Haus mit diesem Satz den Vorübereilenden zu:

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“Requiem für Luise oder Erinnerung ist ewige Gegenwart” (3)

hier nun Teil drei  der Geschichte der ersten Königin der Herzen. (Wenn Sie diesem Link folgen, lesen Sie Teil 1 und hier Teil 2

Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens
Damals war es die Königin, die ihrerseits Zuversicht brauchte. In ihrem letzten Brief an Schwester Therese, Fürstin von Thurn und Taxis, schreibt Luise:

 „Das Wort „Hoffe, hoffe“, war seit langem das erste, bei dem ich frei aufatmete.“

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BiographinIW

Irene Wahle

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