„Kunstvoll Abschied nehmen – Ein Fachbuch fürs Leben“

-> hier geht es zum ersten Teil – „Ich will sterben

Das was du Erlösung nennst, gehört in die Zeit vor deinen Tod

Lebensaufträge ruhen jenseits des Offensichtlichen in unserem Unbewussten. Sie hoffen darauf von uns erkannt, erlöst und neu gelebt zu werden. Seelenaufträge sind sowohl unsere Gaben, als auch unsere seelischen Dellen. Warum es sich lohnt, herauszufinden was Lebensaufgaben sind und wie wir ihren Botschaften auf die Spur kommen können, auch davon erzählt das Buch. Außerdem wirft das Fachbuch Fragen nach dem Sinn von allem auf. Beispielsweise die Fragen:

„Wer oder was ist der Tod?“

Wer bin ich und warum lebe ich, hineingeworfen in die Zeit?“

Antworten darauf finden sich beispielsweise in dem seit der Antike bekannten Ausspruch:

„Erkenne dich selbst“,
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Ich will sterben!

Ein Satz, der sich mir eingebrannt hat

und den meine Mutti mehrmals ausgesprochen hat, als sie sich in einer ihrer schmerzvollsten Lebensphasen befand. Nichts und niemand konnte sie von diesem Gedanken wegbringen. Selbst ihr geliebter Enkel blieb als Grund hier zu bleiben chancenlos. Irgendwann war ich sprachlos, hörte ihr einfach nur zu und das bis zu dem Tag, an dem sie verstummte. Ich war da und bei ihr, versuchte sie aufzumuntern. So wie meine Schwester und mein Sohn ….

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Über Van der Bellen und die Kolchosbauern-Bürger der EU

„Mit dem Bargeldverbot wird der Bürger auf den Status von Kolchosbauern unter Stalin degradiert“ …

diesen Gedanken äußerte Dr. Volker Gallandi in dem Beitrag „‚Der schöne Schein‘ Was steckt hinter der Bargeldabschaffung? Und was steht auf dem Spiel?“  in der aktuellen Ausgabe des P.T. Magazins. Herausgeber des Magazins ist die Oskar Patzelt Stiftung, die den „Großer Preis des Mittelstands“ mit finanziert.
„Auf den Status von Kolchosbauern degradiert … “ dieser tiefsinnige und bildhafte Gedanke blieb in meinem Kopf haften. Wohl, weil Stalin, Kommunismus und Sozialismus einen Teil meines kollektiven Unbewussten belegen und damit ein Bestandteil meiner Biographie ist.
Und sicherlich auch, weil dieser Gedanke ein Gefühl in mir spiegelt. Die EU ist entstanden, damit sich die Menschen und Gesellschaften, die den europäischen Kontinent bevölkern sowohl persönlich als auch gesellschaftlich weiter entwickeln können. Viele Dinge, wie die offenen Grenzen in Europa, die dadurch vereinfachten Reisebdingungen und die wirtschaftlichen Erleichterungen für Unternehmen sind grandios. Genau wie das neu entstandene Gemeinschafts-Gefühl in der EU. Da gibt es dann auch das Europäische Parlament, dass mit Unterstützung seiner gewählten Mitglieder Tag ein und Tag aus Entscheidungen trifft. Viele sind sicherlich gut und zu unserem Wohle. Bei vielen anderen Entscheidungen sträuben sich mir die Nackenhaare.  Das tun sie meist dann,  wenn meine Seele signalisiert, das hier etwas wider dem Gemeinwohl und dem gesunden Menschenverstand geschieht.

Wie eben bei der Überlegung, das Bargeld abzuschaffen.

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Lass alles weg außer die Liebe

Arbeite gerade an einer Lebens-Zwischen-Bilanz

Genauer gesagt im Tagebuch einer persönlichen Veränderung. Ich selbst stelle mich seit 19 Jahren meinen persönlichen Veränderungsprozessen und habe mich ganz bewusst auf meine persönliche Heldenreise gemacht. Diese Reise wird auch der Weg ins innere Reich genannt. Der Mensch der diesen geistigen Pfad beschreitet, erkennt, dass er all das ist, was er im Außen ablehnt. Er erkennt, dass wir mehr sind als ein Körper. Das wir geistige und beseelte Wesen mit einem Körper sind. Manche sagen auch:

„Den eigenen Geist heilen, indem die Ursachen all dessen, was uns geschieht verborgen ruhen. Auf diese Weise nehmen wir uns in all dem, was wir sind in Liebe an. Wir erkennen, dass wir alles, was wir brauchen, in uns selbst haben.“

Meine Erfahrungen gebe ich über meine Arbeit auch an die Kunden weiter, die neue Wege beschreiten wollen. Auf das sie in ihre eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse hineinwachsen. So wie der Kunde an dessen Biographie als Lebens – Zwischen – Bilanz ich gerade schreibe.
Auf diese Weise unterstütze ich Menschen von der Außenansicht der Welt in die Innenansicht der Welt zu kommen. Denn die Ursachen für das Weltgeschehen und die Verantwortung für all das was geschieht, liegt in jedem einzelnen von uns verborgern. So wie viele Menschen war auch dieser Kunde, ein Mensch für den Gerechtigkeit ein hohes Gut ist, unzufrieden mit all dem was sein Leben ausmachte. Er lagerte diese Ungerechtigkeit ins Außen aus.

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Tagesgedanke (1) Kampf und Widerstand

Wir leben in einer Welt, die vom Kampf geprägt ist. Frauen kämpfen um ihre Rechte. Männer um ihre Posten. Kranke gegen die Krankheit. Die, die glauben die Gerechten zu sein gegen die Ungerechtigkeit.  Menschen kämpfen gegen Unglauben. Und andere Menschen kämpfen gegen den Glauben. Die Wissenden kämpfen gegen die Unwissenheit. Wir alle kämpfen mehr oder minder gegen Widerstände an.

Und was erkennt der weise Mensch?

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Irene Wahle

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